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Geburtsbericht: „Punktlandung in tiefer Hocke“

Geburtsbericht: „Punktlandung in tiefer Hocke“

Etwa nur 5% aller Babys werden am Errechneten Geburtstermin (ET) geboren. Es ist einfach nicht möglich, ganz genau vorherzusagen, wann sich ein Baby auf den Weg machen wird. Das ist normalerweise ja auch nicht so schlimm. Denn dann ist es – anstelle eines Zeitpunkts – einfach ein Zeitraum, auf den man sich einrichtet. Aber wie sieht die Sache aus, wenn das Paar in einer Fernbeziehung lebt, der Vater aber bei der Geburt dabei sein soll? Maja berichtete mir von der Geburt ihres Sohnes Tim, bei der sie zwei Wünsche hatte: Ihr Partner soll dabei sein und sie wollte auf keinen Fall im Liegen ihr Kind bekommen. Soll ich mal spoilern?! Siehe Titel… Maja schrieb mir noch, wie gerne sie Geburtsberichte anderer Frauen lese. Sie fänd es einfach total spannend, wie unterschiedlich Geburten verlaufen. Ich muss sagen, dass finde ich auch. ;-)
Hier kommt der Geburtsbericht von Maja, Weiterlesen

Feuerwehr

Schatz, das Kind kommt! Nur wann?! Der Geburtsbeginn

Je näher der errechnete Termin rückt, um so mehr kreisen die Gedanken ja um den Geburtsbeginn. Wie wird es sein? Werde ich mit den Schmerzen klar kommen? Wie lange wird die Geburt dauern?  Vor allem aber erst mal: Wie geht es los?
Es gibt ja viele unklare Zeichen für einen baldigen Geburtsbeginn. Manche Frauen überkommt eine allgemeine Unruhe, Appetitlosigkeit, oder ganz im Gegenteil Heißhunger. Ziehende Schmerzen im Unterleib oder im Kreuz können auftreten. Manche Frauen spüren ein zunehmendes Druckgefühl auf der Blase.  Häufiges – noch häufigeres ;-) – Wasserlassen ist die Folge. Oft bekomme ich dann Anrufe von Frauen, die ihren Körper nun ganz genau beobachten, und sich fragen: „Geht es bei mir los, oder wie war das nochmal bei…?“

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