Beckenboden-Training-Tools

Training-Tools für einen knackigen Beckenboden

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Ich habe Beckenboden-Training-Tools getestet. Und ich muss sagen: Es hat Spaß gemacht! Mich wundert es jetzt nicht mehr, dass einige der Tools sowohl im medizinischen, als auch im Erotiksegment zu finden sind. ;-) Und holla, obwohl ich mit meinem Beckenboden soweit eigentlich zufrieden war, hatte ich teilweise echt dollen Muskelkater. Da geht also immer noch etwas mehr, als man denkt.

Wie wichtig Beckenbodentraining ist, und warum ihr keine „Uups-Momente“ akzeptieren solltet, hab ich euch bereits beschrieben. In diesem Text ging es vor allem um den Aufbau und die Funktionen des Beckenbodens und darum, wie man sich nach einer Schwangerschaft seinen Beckenboden zurückerobert, besonders wenn Harnverlust ein Thema ist. Wenn ihr mögt, dann lest das ruhig vorweg nochmal als kleine Grundlage für diesen Artikel. Aber auch ohne Inkontinenzerscheinungen ist es natürlich erstrebenswert, einen kräftigen Beckenboden zu haben. Er verbessert unsere Körperhaltung, beeinflusst unsere sexuelle Gefühlsintensität und macht uns insgesamt dynamischer.

Heute geht es ganz gezielt um entsprechende Beckenboden-Training-Tools. Denn es gibt einige Produkte, mit denen sich der Beckenboden ziemlich tunen lässt. Hier gebe ich euch einen kleinen Überblick über die aus meiner Sicht relevanten Trainer. Einige der hier vorgestellten Beckenboden-Training-Tools habe ich von den Herstellern auf Anfrage zur Verfügung gestellt bekommen. Andere wiederum habe ich selbst gekauft und dann allesamt ausgiebig getestet.

Kann jede Frau die Tools benutzen?

Die folgenden Trainer sind super dafür geeignet einen Beckenboden zu trainieren, der in gutem Zustand, aber eben noch nicht 100% fit ist. Wenn ihr zum Beispiel beim Trampolinhüpfen mit den Kindern merkt, dass der Beckenboden noch schwer zu halten ist, oder wenn ihr beim Sex noch nicht wieder so ein intensives Gefühl habt, wie ihr es aus der Zeit vor der Schwangerschaft gewöhnt seid, dann sind die Beckenboden-Trainer etwas für euch.
Solltet ihr hingegen wirklich große Probleme, wie z.B. ein permanentes Schwere- oder sogar Fremdkörpergefühl in der Vagina haben, dann solltet ihr zu einer Physiotherapeutin gehen, die auf Beckenbodentraining spezialisiert ist, bzw. euch in einem Beckenbodenzentrum vorstellen. Die Tools sind zwar echt hilfreich, können aber bei einer schweren Schädigung des Beckenbodens natürlich auch nicht zaubern.

Direkt nach einer Geburt empfehle ich euch in jedem Fall aber erst mal einen Rückbildungskurs zu absolvieren, bevor ihr dann bei Bedarf auf die folgenden Hilfsmittel zurückgreift.

Meine persönliche Training-Tool-Auswahl

Bei den Tools für das Beckenbodentraining unterscheide ich zwischen den sogenannten einfachen Kegeln und Kugeln, die auf der Biofeedback-Methode basieren, den ausgefeilteren technischen Geräten, die mit internen Trainingsprogrammen oder sogar eigenen Apps arbeiten, und den haltungsverbessernden Tools, die die Arbeit des Beckenbodens von außen unterstützen.

In Sachen Herstellungsmaterialien habe ich eine strenge Vorauswahl getroffen. Alle Trainer, die direkt mit der Haut in Kontakt kommen, sind aus hypoallergenem, medizinischem Silikon, BPA- & Phthalatfrei und daher gut hautverträglich, sowie pflegeleicht. Vorweg habe ich mich durch eine Menge Onlinerezensionen gelesen und Produkte, die dort beispielsweise als stark riechend beschrieben wurden, gar nicht erst in den Test aufgenommen. Auch wenn sie ansonsten vielleicht allen weiteren „Mindestanforderungen“ entsprechen mögen, sind Produkte, die wochenlang schreckliche Gerüche ausdünsten, in der Regel auch nicht gesund, schon gar nicht beim Einsatz an Schleimhäuten.
Ich kann euch alle Trainer, je nach Geldbeutel und persönlicher Vorliebe, ans Herz legen. Lediglich zwei der getesteten Geräte empfehle ich nur eingeschränkt, dazu aber gleich mehr. Weiterlesen

Beckenbodentraining - keine Oops-Momente

Beckenbodentraining! Oder: Warum ihr keine Uups-Momente akzeptieren solltet

Die Geburt ist geschafft, der Beckenboden auch

Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man bestimmte Werbefilme sieht. Da sitzen junge Frauen lachend und scherzend zusammen und unterhalten sich über ihre Uups-Momente oder zu Deutsch ihre Inkontinenz. Wtf? Ja echt!
Dass Mütter kurz nach der Geburt oder auch hochschwangere Frauen kurzfristig „tröpfeln“, kann schon sein. Und es ist auch durchaus positiv, das mal zu thematisieren. Aber der geburtsbedingt schwache Beckenboden sollte sich wieder zurückbilden. Das „Tröpfeln“ sollte etwas Vorübergehendes sein. Die Werbefilme lassen es nun völlig normal erscheinen, dass Mütter (schon deutlich größerer Kinder) nun mal ins Höschen pinkeln, wenn sie übermäßig lachen, husten oder niesen.
Aber hey, glücklicherweise gibt es ja jetzt diese tollen, total diskreten Binden. Na, da ist das Problem doch gebannt! Weiterlesen

Limas Babytrage-Test

Die Babytrage LIMAS im Test – mit Verlosung

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Das Tragen von Babys ist ein Herzensthema von mir und daher habe ich hier im Blog schon früher einmal eine Auswahl an Tragesystemen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vorgestellt. Babys sind Traglinge und so ist es mehr als empfehlenswert, sie viel zu tragen.
Inzwischen gibt es unglaublich viele unterschiedliche Babytragen, so dass einen die Auswahl schnell überfordern kann. Denn wer die Wahl hat… Deshalb gehen viele Eltern, sobald sie mit der Anschaffung einer Babytrage liebäugeln, zur Trageberatung.
Jetzt stellt euch bitte mal kurz vor, was wohl passiert, wenn eine Frau, die ihr Baby super gerne trägt und selbst Trageberaterin ist, mit den Babytragen, die der Markt gerade her gibt, nicht 100%ig zufrieden ist.
Genau: sie beschließt ihre Traumtrage selbst zu entwerfen und da sie auch noch super nähen kann, wird daraus etwas ganz wunderbares Neues: Ich freue mich sehr, euch heute die Babytrage LIMAS vorzustellen. Denn für mich ist sie die zur Zeit wohl beste Trage in diesem Segment. Und das schreibe ich nicht etwa, weil dies hier ein bezahlter Text ist…
Das Wieso, Weshalb, Warum, erfahrt ihr im nun folgenden Babytragetest, an dessen Schluss es für euch dann noch die Gelegenheit gibt, eine LIMAS Babytrage zu gewinnen. Weiterlesen

Hygiene im Baby-Haushalt

Wieviel Hygiene braucht ein Babyhaushalt (nicht)?

„Nach dem Klo und vor dem Essen – Händewaschen nicht vergessen.“ Das lernen kleine Kinder schon im Kindergarten über Hygiene und das gilt auch für uns Große. Aber reicht das so?

Neulich schlenderte ich durch eine Drogerie, um einige Hygiene-Artikel zu besorgen. Ich wollte einfach nur ein Stück Seife für uns und eine Flüssigseife für die TeilnehmerInnen meiner Geburtsvorbereitungskurse kaufen. Was ich jedoch in den Regalen fand, war vor allem ein schier unüberschaubares Angebot an Desinfektionsmitteln. Besonders im Bereich Händewaschen gibt es ziemlich viele Produkte für den Privathaushalt, die ich bisher eigentlich nur aus Kliniken oder Arztpraxen kannte. Das hat mich doch sehr verwundert.
Aber auch Hautärzte und Hygieniker stehen dem inflationären Gebrauch von Antiseptika im Alltag grundsätzlich kritisch gegenüber und warnen vor einer drohenden Resistenzbildung. Und darüber hinaus sind viele der desinfizierenden Stoffe auf Dauer auch noch gesundheitsschädlich. Weiterlesen

Geschwister im Babyschlafsack von ziZzz

Sicher und warm durch die Nacht – im Babyschlafsack

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Ein Babyschlafsack gehört zur Erstausstattung. Vor 20 Jahren hieß es noch: „Ach, du kannst auch erst mal ein 50×50 cm Kopfkissen als Zudecke benutzen“. Für so eine Empfehlung würde man heute wohl gelyncht werden. Die Kriterien für eine gute, sichere Schlafumgebung sind da ganz klar. Ein Baby gehört nachts in einen Schlafsack. Denn den kann es sich beim Rumwurschteln, im Gegensatz zu einer Decke, nicht ausversehen über den Kopf ziehen. Außerdem verhindert er, dass das Baby sich nachts abdeckt und dann friert. So weit, so klar.

Aber worauf sollte man beim Kauf eines Babyschlafsacks achten? Wie weiß man, ob das Baby darin warm genug ist?
Eine angenehme Temperatur ist ein wichtiger Faktor für guten Schlaf. Ein Baby, dem zu kalt ist, wird leichter aufwachen – bei einem Baby, dem zu warm ist, besteht die Gefahr zu überhitzen. Was ist also mit dem berüchtigten Wärmestau? Und bis zu welchem Alter sollten Kinder im Schlafsack schlafen?
Auf Anregung meines heutigen Kooperationspartners ziZzz, bin ich diesen Fragen für euch mal auf den Grund gegangen. Und als Goodie gibt es auch noch einen ziZzz-Schlafsack zu gewinnen. Weiterlesen