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Beckenbodenmodell

Let`s talk about (In)Kontinenz! #Lebenstattmüssen

Eine Schwangerschaft und eine natürliche Geburt erhöhen das Risiko von Inkontinenz. Auch wenn es unsinnig ist, aus diesem Grund lieber einen Kaiserschnitt zu machen (die Vorteile einer Spontangeburt überwiegen in den allermeisten Fällen die Nachteile), so muss man doch auch mal über Inkontinenz sprechen. Denn glücklicherweise gibt es eine ganze Menge, was man – auch präventiv – gegen Inkontinenz tun kann, statt die scheinbar harmlosen „Uups-Momente“ lächelnd zu ertragen. Weiterlesen

Beckenbodentraining - keine Oops-Momente

Beckenbodentraining! Oder: Warum ihr keine Uups-Momente akzeptieren solltet

Die Geburt ist geschafft, der Beckenboden auch

Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man bestimmte Werbefilme sieht. Da sitzen junge Frauen lachend und scherzend zusammen und unterhalten sich über ihre Uups-Momente oder zu Deutsch ihre Inkontinenz. Wtf? Ja echt!
Dass Mütter kurz nach der Geburt oder auch hochschwangere Frauen kurzfristig „tröpfeln“, kann schon sein. Und es ist auch durchaus positiv, das mal zu thematisieren. Aber der geburtsbedingt schwache Beckenboden sollte sich wieder zurückbilden. Das „Tröpfeln“ sollte etwas Vorübergehendes sein. Die Werbefilme lassen es nun völlig normal erscheinen, dass Mütter (schon deutlich größerer Kinder) nun mal ins Höschen pinkeln, wenn sie übermäßig lachen, husten oder niesen.
Aber hey, glücklicherweise gibt es ja jetzt diese tollen, total diskreten Binden. Na, da ist das Problem doch gebannt! Weiterlesen

Rückbildungsgymnastik auf Taz.de

Rückbildungsgymnastik und Sport nach der Schwangerschaft

Das Baby ist da – der Bauch aber erst mal auch noch. Das ist normal, stört aber trotzdem viele Frauen. Über Rückbildungsgymnastik, einen gesunden Weg, wie man die Babypfunde wieder in den Griff bekommt, wie man den Sport wieder ins Leben integriert, und was dabei zu beachten ist, habe ich kürzlich für die „Taz“ geschrieben.
Den kompletten Artikel kann man in der Onlineausgabe der Taz unter dem Titel „Immer schön sachte!“ nachlesen.