Sicherer Babyschlaf

Sicherer Babyschlaf

Neulich beim Hausbesuch:

Schon beim reinkommen hatte ich das Gefühl das Tropenhaus des Botanischen Garten zu betreten. Es war unglaublich warm und die Luftfeuchtigkeit, wohl durch’s morgendliche Duschen, extrem hoch. Um Luft ringend betrat ich das Kinderzimmer. Dort schlief das Baby. Das heißt ich sah zuerst gar kein Kind. Dafür aber ein Bett. So ein wunderschönes Kinderbett mit üppigem Betthimmel. Darin lagen herrliche, rüschige Kissen und Kuscheltiere. Gefühlte 100 Kuscheltiere in allen Farben und Formen. Vor allem aber schön plüschig. Und das Kind? Weiterlesen

Geburtsschmerz

Geburtsschmerz – wozu eigentlich?

Unter Schmerzen sollst du gebären!? Ich denke den Geburtsschmerz verdanken wir nicht etwa Evas Neugierde, sondern eher unserem aufrechten Gang. Der führte dazu, dass der Beckenausgang enger, bzw. der Beckenboden straffer sein musste, als bei Säugetieren, die auf allen Vieren laufen. Dadurch ist der Weg unserer Menschenbabys durch das Becken anstrengend und für die Mütter fast immer sehr schmerzhaft. Weiterlesen

Schmetterlinge im Bauch - Erste Kindsbewegungen

Schmetterlinge im Bauch – erste Kindsbewegungen

Ich war in der 18. Woche schwanger und allein im Auto auf dem Weg zu der Beerdigung meines Großvaters.  Traurig und nachdenklich fuhr ich auf der Autobahn. Meine Gedanken kreisten um Abschied und Neubeginn; einer kommt und einer geht. Mein Opa hatte sich natürlich auf sein erstes Enkelkind gefreut.
Plötzlich bemerkte ich ein zartes „Blubbern“ im Bauch. Erst beachtete ich es kaum, doch es kam immer wieder und ich wurde Weiterlesen

Wassergeburt mit Hebamme

Wunderschöne Wassergeburt

Heute muss ich euch unbedingt mal von der superschönen Wassergeburt erzählen, die ich vor einiger Zeit betreuen durfte:

Ankunft im Kreißsaal

Ich kam um sechs Uhr zum Frühdienst. Mein erster Blick, wenn ich in den Kreißsaalbereich komme, ist der ins „Aquarium“. So nennen wir das verglaste Kontroll- und Arbeitszimmer. Dort stehen an einem Bord alle Namen, Besonderheiten und Befunde und dorthin werden auch aus allen Räumen die CTG’s (Herzton-Wehenschreiber) übertragen. So kann man sich einen schnellen Überblick über die aktuelle Situation verschaffen. An dem besagten Morgen lief nur ein einziges CTG und das sah super aus. Also Zeit für einen schnellen Tee und die Übergabe durch den Nachtdienst.

Meine Kollegin berichtete von einer Frau, die gegen drei Uhr Nacht mit kräftigen Wehen gekommen sei, ihr erstes Kind erwartete und zur Entspannung im Kreißsaal in der Gebärbadewanne sei. Weiterlesen

Brustskulptur

Warum Stillen gut ist – für Mutter und Kind

Die Weltgesundheitsorganisation rät: Ein halbes Jahr ausschließlich – und bis ins zweite Lebensjahr unter steigenden Mengen von Beikost zu stillen. Aber warum ist das Stillen denn nun so gut?

Da sind zum einen die Vorteile für dein Kind:

  • Die erste Milch, das Kolostrum (Vormilch) entspricht in der Menge und Zusammensetzung exakt den Bedürfnissen des Kindes. Sie sorgt für einen Schutz vor Infektionen und verhindert in der Regel eine Unterzuckerung.
  • In der Muttermilch sind Abwehrstoffe enthalten, die dafür sorgen, dass
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