Blogparade: Wochenbett-Tips von Mutter zu Mutter

Blogparade: Wochenbett-Tips aus erster Hand – von Mutter zu Mutter

Gut gemeinte Tips für ein gelungenes Wochenbett gibt es viele. Aber was wirklich zählt, ist das, was auch wirklich hilft und vor allem einfach und praktisch umsetzbar ist. Im echten Leben eben. Mittendrin und selbst erprobt! Und genau das wissen vor allem die erfahrenen Mütter unter euch am besten. Und vielleicht ja auch ein paar Väter?
„Wochenbett-Tips aus erster Hand – von Mutter zu Mutter“ lautet daher das Thema der ersten Blogparade auf hebammenblog.de, zu der ich hiermit ganz herzlich alle Motherblogger einlade!

Hier geht’s zur Auswertung der Blogparade – kostenloses E-Book inklusive

80 Wochenbett Tipps: Das Ebook zur Blogparade

Wer lieber auf dem Blog lesen möchte: Hier geht’s zur Beitragsliste.

 

Was ist eine Blogparade?

Alle, die das gerne wissen möchten und vor allem mitbloggen wollen – ganz egal ob mit oder ohne Blogparaden-Erfahrung – lesen am besten die Blogparaden-Seite. Dort findet ihr die Spielregeln, sowie ein paar praktische Hintergrundinfos, die mir bei der Beschäftigung mit dem Thema begegnet sind.

Worüber schreiben?

Das Thema ist ja bereits klar gesetzt. Schreibt einfach eure ganz persönlichen 3, 5, 7, … 10 – whatever! Wochenbett-Tips auf. Und wenn es nur ein Tip ist, der es aber so richtig in sich hat, dann los!
Die Frage lautet: “Was hat euch wirklich geholfen, gerettet, verblüfft oder einfach nur gut getan?” Als Einstimmung in das Thema Wochenbett empfehle ich euch sehr gerne einen ganz frischen Blogbeitrag der Hebamme Anja Gaca: “Warum das Wochenbett acht Wochen dauert” sowie zwei meiner eigenen Artikel: Wochenbett-so wird es entspannt & Ein stressfreies Wochenbett – aber wie!?

Wie schreiben?

Da es euer Blogbeitrag ist, der auch auf eurem Blog erscheint, seid ihr natürlich frei in Gestaltung und Titelwahl. Hauptsache ihr behandelt das Thema, weist auf die Parade hin und berücksichtigt die Blogparaden-Spielregeln. Als Anregung für Inhalt und Struktur könnt ihr euch gerne an folgenden Vorschlägen orientieren:

  • Mein Wochenbett in drei Sätzen – zur Einstimmung
    Z.B. als Einleitung ein paar knappe Sätze dazu, wie ihr eure Wochenbettzeit erlebt habt, quasi als Beitrags-Tenor.
  • Der Wochenbettsteckbrief – die Fakten
    – Wann hab ihr geboren
    – Wen habt ihr geboren (Name)
    – Wo hab ihr geboren (Klinik, Hausgeburt…)
    – Wie lang war eure echte Wochbettzeit (1 Woche, 2…)
    – Wer war im Wochenbett besonders an eurer Seite (Mann, Mama, Freundin, HHilfe)
  • Meine x Wochenbett-Tipskonkret
    1.)
    2.)
    3.)

Mundpropaganda #BPWBett

Bitte teilt diesen Aufruf zur Blogparade – auch dann, wenn ihr nicht selbst schreibt, aber gerne lest! Je mehr mitmachen – desto besser! So kommen ja vielleicht richtig viele Tips zusammen und es bringt obendrein noch mehr Spaß, Erfahrungsaustausch und Reichweite. Facebook, Google+, wo auch immer ihr unterwegs seid…. Wenn ihr twittert, benutzt bitte den Hashtag: #BPWBett.

Laufzeit & Ebook

Dies ist eine Blogparade mit anschließendem Resumée in Form eines (kostenlosen) Ebooks zum freien Download. Da es die erste Blogparade ist, läuft sie mit insgesamt 6 Wochen etwas länger als üblich und endet am 3. April 2014. Alle Infos zum Ebook findet ihr auf der Blogparadenseite.

Helden des Wochenbetts

Nicht nur Mütter, sondern auch Väter-Blogger aufgepasst! Einige von euch Superdad’s (ich mag das Wort übrigens gar nicht – warum heißt ihr nur so komisch?) sind bestimmt echte Helden des Wochenbetts. Davon wollen wir gerne mehr hören!
Ich lade euch ganz herzlich ein, hier – ein kleines bisschen „off-topic“ – mit zu machen!

Die Frage an euch lautet: Was habt ihr für Wochenbett-Tips oder auch Wünsche? Was sind eure Männer-Erfahrungen? Wie konntet ihr das Wochenbett „erfolgreich“ mitgestalten?
Und für die Mütter unter euch: Lasst doch euren eigenen Wochenbetthelden mal einen Gastbeitrag bei euch posten – Platz genug ist ja vorhanden ;-) Ich nehme euch dann auch gerne zwei Mal in die Liste auf!

Blogparaden-Liste

Diese Beiträge sind bereits erschienen – Goodread!

  1. Wochenbett – so wird es entspannt von Jana Friedrich
    Darum geht’s: 10 Hebammen-Tips für ein entspanntes Wochenbett
    Über mich: Ich bin seit 14 Jahren Hebamme in Berlin und Mutter von zwei Kindern. Auf hebammenblog.de teile ich mein Wissen und meine Erfahrung rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
  2. So war´s: Geburt und Wochenbett von Lulu
    Darum geht’s: So habe ich die Geburten von meinem Sohn (3) und meiner Tochter (12 Wochen) und das Wochenbett erlebt.
    Über mich: Ich bin zweifache Mami und derzeit frisch in Elternzeit. Als kleines Projekt habe ich ganz frisch meinen Mami-Blog ins Leben gerufen.
  3. Mein Wochenbett – Meine Tipps von Sabrina
    Darum geht’s: Meine Wochenbetterfahrungen nach der Hausgeburt & 7  Tipps
    Über mich: Neumama und auf Wegen die ich nicht kenne, mit einem Kind, dem Alltag und dazwischen Montessori.
  4. Das Wochenbett in der Perlenwelt von Perlenmama
    Darum geht’s: Ich lasse diese tolle Zeit Revue passieren. Vieles ist da nicht so glatt gelaufen und vielleicht sind das auch Fehler, von denen andere lernen können. Meine Erlebnisse habe ich in 4 praktische Tips für Wochenbett-Mütter verpackt.
    Über mich: Ich bin alleinerziehende Mami (seit schon vor der Geburt) und arbeite vier Tage die Woche. Ich habe eine kleine tolle Tochter (fast 2 Jahre alt) und schreibe sehr gern, daher habe ich meinen Blog “Perlenwelt” ins Leben gerufen.
  5. Im Wochenbett von Mia
    Darum geht’s: Zwei Kinder- zwei Wochenbett- Varianten. Einmal war´s ganz ruhig, einmal eher weniger. Warum ich trotzdem finde, dass richtig ist, was gut tut.
    Über mich: Ich bin 35 Jahre alt, Juristin in Elternzeit und Mutter zweier Söhne (3 und 9 Monate). Mein Mama Mia Blog gibt es seit knapp zwei Jahren und dokumentiert meine zweite Schwangerschaft und das Leben mit meinen beiden Jungs.
  6. Entspannt durch die Wochenbett-Zeit  von Jenny
    Darum geht’s: Die hilfreichsten Tipps, die ich vor und während der Wochenbettzeit bekommen habe, um diese teils sehr stressigen Wochen ein wenig entspannter erleben zu können.
    Über mich: Mein Sohn kam im Frühjahr 2012 nach 22 Stunden und vielen Komplikationen zur Welt. Die erste Zeit war nicht ganz leicht, doch inzwischen sind wir rundum glücklich und gesund.
  7. Blogparade Wochenbetttipps von Roxi
    Darum geht’s: Ich habe zwei verschiedene Wochenbett-Zeiten erlebt – gerade das zweite war eher stressig. Tipps aus meinen Erfahrungen teile ich gerne!
    Über mich:
     Mutter zweier Jungs (3..5, 8 Monate) – hier ist immer jede Menge los. Ich blogge über unsere Erlebnisse, unsere Tiere und mein Hobby, das Nähen!

  8. Babymoon – Das Wochenbett von parapluies
    Darum geht’s: “Muss ich wirklich sechs Wochen in meiner Wohnung auf dem Sofa bleiben?”, lese ich immer wieder in diversen Mamaforen. “Natürlich nicht” antworte ich, und gebe hier meine acht Tips zum Besten.
    Über mich: Ich bin Mitte 20, habe einen Sohn, eine wunderbare Tocher, einen Mann und ein paar Tierchen. Auf unsere kleine Prinzessin haben wir 26 Monate gewartet und in dieser Zeit so einiges an Mitteln und Wegen ausprobiert, um schwanger zu werden. Nun sind wir (vorerst) komplett und ich bin erstmal Vollzeitmama.
  9. Wochenbettgeschichten und Tipps in der Blogparade von Nora Amala Bugdoll
    Darum geht’s: Ein anstrengendes krisengeprägtes Wochenbett und was ich heute anders machen würde.
    Über mich:
     Ich werde dieses Jahr 40 (kann es selbst noch nicht fassen *g) und lebe kreativ mit meiner Tochter im Grundschulalter in einer grünen Ecke Berlins. Ich bin Schwangerschaftscoach und helfe eine erfüllte, bewusste Schwangerschaft und Geburt zu erleben und Angst zu vertreiben
  10. Wir Väter am Wochenbett von Markus – aka dad4dad
    Darum geht’s: Wir Väter erleben das Wochenbett naturgemäß aus einer anderen Perspektive und in einer anderen Rolle als die Frau. Meine Erlebnisse und Tipps finden sich in diesem Blogpost.
    Über mich: Ich bin verheiratet, Vater von zwei Kindern, bin Teilzeit-Hausmann und Vollzeit-Projektmanager, aber kein Super-Daddy. Seit zwei Jahren betreibe ich ein Väter-Blog.
  11. Eine ganz besondere Zeit: Das Wochenbett von Eva Dorothée Schmid
    Darum geht’s: Als erstmals Schwangere wusste ich nicht, was mich im Wochenbett erwartet. Muss man wirklich acht Wochen lang im Bett bleiben? Wie ist das mit dem Wochenfluss und was macht die Nachsorgehebamme? Ein persönlicher Erfahrungsbericht zum ominösen Wochenbett mit Tipps und Informationen.
    Über mich: Ich bin Mutter eines Sohnes und Journalistin und habe im Juni 2013 das Onlinemagazin mamaclever.de ins Leben gerufen. Mamaclever soll so etwas wie die gut informierte Freundin werdender oder schon gewordener Eltern sein, die immer einen guten Tipp und eine Antwort auf jede Frage parat hat. Mamaclever ist unabhängig, legt viel Wert auf gut recherchierten Service und Nutzwert und hat einen journalistischen Anspruch.
  12. Die erste Zeit mit Baby – das Wochenbettvon betsi
    Darum geht’s: Unser Wochenbett lässt sich in drei Phasen aufteilen: Klinik, die ersten zwei Wochen zu Hause und die restlichen Wochen. Zwei Tips für die Zeit des Wochenbetts und drüber hinaus, möchte ich weitergeben.
    Über mich: Ich bin Mama eines 4,5 Monate alten kleinen Mannes und bald Studentin. Ich liebe das Mamasein, habe die Schwangerschaft sehr genossen und liebe das Leben, wie es ist, auch wenn es komplett anders lief, als erwartet. Mein Blog begleitet uns und bietet mir eine Schreibfläche, um mich schriftlich auszutoben.
  13. Tipps fürs Wochenbett – von Andrea
    Darum geht’s: Ich habe meine Tochter (knapp 21 Wochen alt) vor nicht allzu langer Zeit entbunden und wollte die 10 Tipps weitergeben, die mir die ersten schönen Wochen beschert haben.
    Über mich: Mein Blog Runzelfüßchen soll vor allem die schönen, tollen und großartigen Momente im stressigen Alltag mit Baby festhalten. Weil Kinder eben was Wunderbares sind, und ich mich nur an das Zauberhafte zurückerinnern will. Den ganzen Trubel, den kennen doch eh alle Mamas. :)
  14. Tipps für das Wochenbett – von Papa zu Papavon Alexander
    Darum gehts: Das Wochenbett ist eine manchmal schwierige und auch spannende neue Zeit für jede Mutter. Ich als Mann kann das natürlich nur im Ansatz nachvollziehen. Aber dennoch glaube ich, dass wir Männer unsere Frauen im Wochenbett gut unterstützen können. Was meiner Frau und mir geholfen hat, das habe ich in meinem Blogbeitrag gesammelt.
    Über mich: Ich bin Vater einer kleinen Tochter und schreibe einmal die Woche auf dem Blog meiner Frau mit. Denn nicht nur Mütter, auch Väter haben soooo viele einmalige Momente mit ihren Kindern.
  15. Tipps fürs Wochenbett: Hinlegen und Atmen – von Mama Notes
    Darum geht’s: Meine Wochenbetten waren nicht immer ideal. Im ersten wollte ich mir zu früh beweisen, wie fit ich schon bin und zu hohen Ansprüchen genügen. Im zweiten Wochenbett habe ich es dann besser gewußt – hatte aber schon ein Kleinkind. Hier sind meine versammelten Tipps.
    Über mich: In meinem Blog “Mama notes” notiere ich Begebenheiten aus meinem Alltag. Ich schreibe gerne über meine Kinder (2 und 4), meine Erziehungsfragen, unser Familienleben sowie meinen Job und Ichsachen. Übrigens, Helicopter Parenting ist mir zu anstrengend.

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29 Kommentare
  1. Kerstin
    Kerstin sagt:

    Ich finde das Thema ganz klasse für eine Blogparade. Das Wochenbett ist soooo wichtig und wird heutzutage viel zu selten noch “beachtet”. Nach der 1. Geburt habe ich meine Hebamme noch ein wenig belächelt, weil ich mir bei ihren Tipps vorkam wie eine 90jährige – ich habe mir damals auf alle Fälle zu viel zugemutet und bekam schon nach ein paar Tagen die Retourkutsche in Form eines Wochenflussstaus (und dieser Geschichte mit dem Schwindel…) Bei den Folgegeburten habe ich versucht, ihre Worte weitestgehend in Taten umzusetzen und mir ging es deutlich besser. :)

    Ich hoffe, ich komme dazu teilzunehmen! =)

    Antworten
  2. Lulu (Mareike)
    Lulu (Mareike) sagt:

    Hi, hier kommt mein Beitrag zur Blogparade,

    So war´s: Geburt und Wochenbett
    So habe ich die Geburten von meinem Sohn (3) und meiner Tochter (12 Wochen) und das Wochenbett erlebt.
    Über mich: Ich bin zweifache Mami und derzeit frisch in Elternzeit. Als kleines Projekt habe ich ganz frisch meinen Mami-Blog http://www.lulus-stern.blogspot.de ins Leben gerufen.

    http://lulus-stern.blogspot.de/2014/02/so-wars-geburt-und-wochenbett.html

    Grüße Lulu

    Antworten
  3. Sabrina
    Sabrina sagt:

    Hallo Jana,

    vielen Dank für die tolle Parade, ich habe mich gerne zurück erinnert :)

    Hier mein Beitrag dazu: http://wunschkind-herzkind-nervkind.blogspot.de/2014/02/mein-wochenbett-meine-tipps.html

    Darum geht´s: Mein Wochenbett – Meine Tipps
    Richtet euch bequem ein, nehmt euch die Zeit die ihr zum Kennenlernen braucht. Diese Zeit wird NIE wieder kommen!

    Über mich und den Blog: Neumama und auf Wegen die ich nicht kenne, mit einem Kind, dem Alltag und dazwischen Montessori.

    Liebe Grüße, Sabrina

    Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Liebe Sabrina, schön dass Du mitmachst! Der Verwandten-Tip ist wirklich gut, denn viele können sich in der Zeit nicht gut abgrenzen, ohne dass es Familientrouble gibt, der dann gleich mal den ersten Milchstau verursacht.

      Antworten
  4. Perlenmama
    Perlenmama sagt:

    Hallo,

    vielen Dank, dass du diese schöne Blogparade ins Leben gerufen hast. Da hab ich mich gleich hingesetzt und diese tolle Zeit Revue passieren lassen. Vieles ist da nicht so glatt gelaufen und vielleicht sind das auch Fehler, von denen andere lernen können.

    Über mich: ich bin alleinerziehende Mami (seit schon vor der Geburt) und arbeite vier Tage die Woche. Ich habe eine kleine tolle Tochter (fast 2 Jahre alt) und schreibe sehr gern, daher habe ich meinen Blog “Perlenwelt” ins Leben gerufen.

    Liebe Grüße!

    Die Perlenmama

    Den Beitrag zum Wochenbett findet man unter http://perlenmama.wordpress.com/2014/02/28/das-wochenbett-in-der-perlenwelt/.

    Antworten
  5. Mama Mia
    Mama Mia sagt:

    Hier gehts zu meinem Beitrag: http://mamablog-mamamia.com/2014/02/20/im-wochenbett/
    Darum geht´s: Zwei Kinder- zwei Wochenbett- Varianten. Einmal war´s ganz ruhig, einmal eher weniger. Warum ich trotzdem finde, dass richtig ist, was gut tut.

    Über mich: Ich bin 35 Jahre alt, Juristin in Elternzeit und Mutter zweier Söhne (3 und 9 Monate). Mein Blog http://Mamablog-Mamamia.com gibt es seit knapp zwei Jahren und dokumentiert meine zweite Schwangerschaft und das Leben mit meinen beiden Jungs.

    Antworten
  6. Nora Amala
    Nora Amala sagt:

    Hi,
    tolle Idee. Ich habe auch einen Beitrag geschrieben und die Blogparade verlinkt: http://www.rund-und-gluecklich.de/blog/wochenbettgeschichten-und-tipps-in-der-blogparade/

    Darum geht’s: Ein anstrengendes krisengeprägtes Wochenbett und was ich heute anders machen würde.
    Über mich: Ich werde dieses Jahr 40 (kann es selbst noch nicht fassen *g) und lebe kreativ mit meiner Tochter im Grundschulalter in einer grünen Ecke Berlins. Ich bin Schwangerschaftscoach und helfe eine erfüllte, bewusste Schwangerschaft und Geburt zu erleben und Angst zu vertreiben.

    Antworten
  7. Markus
    Markus sagt:

    Hier kommt der Beitrag eines Vaters zur Wochenbett-Tip-Blogparade:

    Wir Väter am Wochenbett
    Darum geht’s: Wir Väter erleben das Wochenbett naturgemäss aus einer anderen Perspektive und in einer anderen Rolle als die Frau. Meine Erlebnisse und Tipps finden sich in diesem Post.

    Über mich: Ich bin verheiratet und Vater von 2 Kindern. Seit zwei Jahren betreibe ich ein Väter-Blog.

    Link zum Artikel: http://dad4dad.blogspot.ch/2014/03/wir-vater-am-wochenbett.html

    Antworten
  8. Mamaclever
    Mamaclever sagt:

    Hallo Jana,

    habe mich gerne für die Blogparade zurückerinnert. Hier ist mein Beitrag!
    http://www.mamaclever.de/2014/03/eine-ganz-besondere-zeit-das-wochenbett/

    Darum geht’s: Als erstmals Schwangere wusste ich nicht, was mich im Wochenbett erwartet. Muss man wirklich acht Wochen lang im Bett bleiben? Wie ist das mit dem Wochenfluss und was macht die Nachsorgehebamme? Ein persönlicher Erfahrungsbericht zum ominösen Wochenbett mit Tipps und Informationen.

    Über mich: Ich bin Mutter eines Sohnes und Journalistin und habe im Juni 2013 das Onlinemagazin Mamaclever.de ins Leben gerufen. Mamaclever soll so etwas wie die gut informierte Freundin werdender oder schon gewordener Eltern sein, die immer einen guten Tipp und eine Antwort auf jede Frage parat hat. Mamaclever ist unabhängig, legt viel Wert auf gut recherchierten Service und Nutzwert und hat einen journalistischen Anspruch.

    Herzliche Grüße,
    Eva Dorothée

    Antworten
  9. betsi
    betsi sagt:

    Und hier ist mein Beitrag:

    http://uneviemagnifique.blogspot.de/2014/03/die-erste-zeit-mit-baby-das-wochenbett.html

    Darum geht‘s: Unser Wochenbett lässt sich in drei Phasen aufteilen: Klinik, die ersten zwei Wochen zu Hause und die restlichen Wochen. Zwei Tips für die Zeit des Wochenbetts und drüber hinaus, möchte ich weitergeben.

    Über mich: Ich bin Mama eines 4,5 Monate alten kleinen Mannes und bald Studentin. Ich liebe das Mamasein, habe die Schwangerschaft sehr genossen und liebe das Leben, wie es ist, auch wenn es komplett anders lief, als erwartet. Mein Blog begleitet uns und bietet mir eine Schreibfläche, um mich schriftlich auszutoben.

    Liebe Grüße!

    Antworten
  10. Andrea
    Andrea sagt:

    Liebe Jana,

    ich bin auch dabei. Schönes Thema und tolle Idee! :)
    Den Beitrag findest du auf Runzelfüßchen.blogspot.de http://runzelfuesschen.blogspot.de/2014/03/tipps-furs-wochenbett.html#more – leider habe ich das mit dem Namen statt Link nicht so richtig hinbekommen. Hrmpf….

    Ich habe meine Tochter (knapp 21 Wochen alt) vor nicht allzu langer Zeit entbunden und wollte die 10 Tipps weitergeben, die mir die ersten schönen Wochen beschert haben.

    Mein Blog Runzelfüßchen soll vor allem die schönen, tollen und großartigen Momente im stressigen Alltag mit Baby festhalten. Weil KInder eben was Wunderbares sind, und ich mich nur an das Zauberhafte zurückerinnern will. Den ganzen Trubel, den kennen doch eh alle Mamas. :)

    Liebe Grüße und vielen Dank für die tolle Idee!

    Wir lesen uns,

    Andrea

    Antworten
  11. Alexander
    Alexander sagt:

    Liebe Jana,

    meine Frau meinte, du würdest dich auch über Tipps von Papa zu Papa freuen. Deswegen gibt es seit heute auf dem Blog meiner Frau auch noch meine Tipps.

    Liebe Grüße,

    Alexander (www.runzelfuesschen.blogspot.de)

    Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Hallo Alexander,

      großartig! Schreib mir doch bitte noch ein “Darum geht’s” und “Über mich” hier rein, zusammen mit dem direkten Link auf den Artikel, dann kann ich Oben alles einpflegen!

      lg
      Jana

      Antworten
  12. Alexander
    Alexander sagt:

    Liebe Jana,

    entschuldige, dass ich das nicht gleich gemacht habe, dachte, dass es sonst doppelt ist.

    Der Link zum Post ist dieser: http://runzelfuesschen.blogspot.de/2014/03/tipps-fur-das-wochenbett-von-papa-zu.html

    Darum gehts: Das Wochenbett ist eine manchmal schwierige und auch spannende neue Zeit für jede Mutter. Ich als Mann kann das natürlich nur im Ansatz nachvollziehen. Aber dennoch glaube ich, dass wir Männer unsere Frauen im Wochenbett gut unterstützen können. Was meiner Frau und mir geholfen hat, das habe ich in meinem Blogbeitrag gesammelt.

    Über mich: Ich bin Vater einer kleinen Tochter und schreibe einmal die Woche auf dem Blog meiner Frau mit. Denn nicht nur Mütter, auch Väter haben soooo viele einmalige Momente mit ihren Kindern.

    Antworten
  13. Mama notes
    Mama notes sagt:

    Hallo Jana,

    der Link zu meinem Beitrag: http://mama-notes.de/tipps-fuers-wochenbett-hinlegen-und-atmen/

    Über mich
    In meinem Blog “Mama notes” notiere ich Begebenheiten aus meinem Alltag. Ich schreibe gerne über meine Kinder (2 und 4), meine Erziehungsfragen, unser Familienleben sowie meinen Job und Ichsachen. Übrigens, Helicopter Parenting ist mir zu anstrengend.

    Darum gehts
    Meine Wochenbetten waren nicht immer ideal. Im ersten wollte ich mir zu früh beweisen, wie fit ich schon bin und zu hohen Ansprüchen genügen. Im zweiten Wochenbett habe ich es dann besser gewußt – hatte aber schon ein Kleinkind. Hier sind meine versammelten Tipps.

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