Janas 70er Familienalbum

Zeitreise ins #Familienalbum der 70er Jahre – aus Hebammensicht

Fragt ihr euch auch manchmal, wie das Kinderkriegen und Elternwerden für eure Eltern damals war? Was hat sich inzwischen verändert und was war so ganz anders? Was fanden wir selbst als Kind toll und würden es heute aber bei unseren eigenen Kindern gar nicht mehr so gut finden?
Mit diesem Artikel nehme ich an der „Blogparade #Familienalbum: Unsere Kindheit der 70er und 80er Jahre“ von Frau Mutter teil, die sich Anfang der Woche beim Ansehen ihrer Kinderfotoalben ähnliche Fragen stellte. Ich vermute aber, dass sie über die Blogparade nur an die ganzen schlimmen Kinderfotos von uns ran wollte. ;-) Kein Problem, hab ich! Hier kommt mein Familienalbum als kleine Zeitreise und natürlich hab ich das Ganze auch ein bisschen aus Hebammensicht kommentiert.

Väter im Kreißsaal

Ich bin 1972 geboren. Damals waren Väter in Kreißsäalen noch eher unüblich. Mein Vater durfte aber dabei sein, da man ihm als angehenden Arzt die Anwesenheit in diesem Refugium zutraute.
→ Väter im Kreißsaal haben sich als Standard glücklicherweise durchgesetzt.

Stillkinder

Ich hatte das Glück gestillt zu werden. Das war zu der Zeit gar nicht so üblich. Erstens galt es schon fast als Statussymbol, sich Flaschennahrung zu leisten, und zweitens wurde ich ja mitten in die Frauenbewegung hinein geboren. Alles was Frauen unabhängiger machte, wurde erst einmal begrüßt. Allerdings hätte meine Mutter dann irgendwann Stillhilfe gebraucht. Damals war die Hebammenhilfe aber noch nicht so ausgebaut, wie sie das heute (noch) ist. Daher gab es keine Hebamme, geschweige denn eine Laktationsberaterin, die ihr weiter helfen konnte und sie musste früher als sie das wollte abstillen.
In den 80er Jahren gab es dann zwar einen Still-Aufwärtstrend, der aber 1986, durch Tschernobyl, wieder einen ordentlichen Dämpfer bekam. Alle testeten plötzlich ihre Milch. Ob die Werte in der Kunstnahrung besser waren?
→ Inzwischen wissen wohl alle um die Vorteile des Stillens und können unbehelligt selbst entscheiden, ob und wie lange sie das tun. Und Stillhilfe kann man inzwischen natürlich auch in Anspruch nehmen.

Generationentreff

Drei Generationen – Schade, dass meine Mutter die Sonnenbrille nicht mehr hat! #Stylomat

Vereinbarkeit

Meine Eltern haben mich – aus heutiger Sicht sehr jung – mit 22 bzw. 23 Jahren bekommen. Sie hatten gerade (nach einer Ausbildung und dem zweiten Bildungsweg) ihr Studium in Berlin begonnen. Ihre Eltern lebten in einer anderen Stadt. Kinderbetreuungstechnisch waren sie auf sich allein gestellt. Meine Mutter studierte Psychologie und nahm mich oft einfach mit in die Vorlesung. Anfangs schlief ich ja noch viel; später spielte ich unter den Tischen. Kein Prof. hätte es zu der Zeit gewagt, das zu kritisieren, hätten die Studentinnen ihn doch sofort als Sexist oder Chauvinist oder Ähnliches beschimpft. Meine Eltern wechselten sich ab, aber bei den Medizinern ging das wohl nicht so gut. Es gab auch Kommilitoninnen, die mich in ihren Freizeistunden betreuten. Später kam ein Kinderladen dazu.
→Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Kindern gibt es bekanntlich weiterhin noch viel zu tun.

Tragen

Meine Eltern hatten einen üblichen Kinderwagen. Für die Stadt erschien ihnen das sinnvoll. Da aber beide sehr reisefreudig mit „Ente“ oder trampend unterwegs waren, und ich immer mitgenommen wurde, kam irgendwann die Idee auf, mich irgendwie mehr zu tragen.
Es gab dann in der „Brigitte“ ein Schnittmuster für eine Babytrage, die von meiner Mutter nachgenäht wurde. Das sah dann so aus:

Tragetuch nach Brigitte Schnittmuster

Ich kann stolz behaupten: Mein Vater war einer der ersten Trage-Papas.

Mit der selbstgenähten Babytrage war es dann möglich, längere Touren in entlegenere Regionen zu unternehmen.
→Das waren echt Trendsetter, oder? Aber ein bisschen haben sich die Tragesysteme inzwischen schon weiterentwickelt… #Tragetrends

Transport

Babyschale – hä? Sowas gab es nicht. Ich lag in einem Körbchen auf der Rückbank. Manchmal ganz schön eingebaut:

Kofferraum

gut verpackt in der Ente

In diesem Auto fanden übrigens meine ersten Reisen statt. Während meine Eltern am Strand zelteten, schlief ich im Körbchen. Im Auto! Einmal wurde nachts in die „Ente“ eingebrochen. Ich stelle mir vor, wie überrascht der Dieb war, dort ein Kind vorzufinden. Aber hey, ich bin noch da!
→Ich hätte mein Baby niemals ohne Babyschaleniemals ohne Babyschale transportiert! Und bekomme auch regelmäßig schlechte Laune, wenn Eltern ihre Neugeborenen vom Kreißsaal aus einfach so nach Hause fahren. Aber das Verkehrsaufkommen ist ja auch echt ein anderes geworden…

Wickeln

Meine Eltern haben Stoffwindeln benutzt. Einfach Mullwindeln, zusammengerollt auf einer Art Plastikfolie, die seitlich zu knoten war. Zur Not kann man diese Variante mit einer Plastiktüte nachbauen. Oder sie haben wasserfeste Überhosen benutzt. Oder Sie haben, wie man hier sieht, einfach „Windelfrei“ praktiziert.

Windelfrei

Windelfrei auf dem Gehweg.

→Hat sich doch kaum was verändert… Windelfrei ist heute wieder voll im Kommen! Aber was mach ich denn da nur mit den Schraubenziehern!?

Spielplätze

…gab es natürlich auch. Aber meistens haben wir uns in der Nähe oder im Hof was zum Spielen gesucht. Meine Eltern haben mir ziemlich viel zugetraut. Auf Bäume oder Laternen klettern…

Kletterakt

Hier bin ich mit drei Jahren, im Urlaub auf einem Wassertank.

→Ganz so cool wär ich ja nicht gewesen.

Kinderbetreuung

Direkt an die Uni angegliedert wurde damals das TU-Kinderhaus von StudentInnen gegründet. Es war einer der ersten Kinderläden. Völlig selbstorganisiert, mit extrem viel Elterneinsatz. Wir waren viel draußen unterwegs. Im Kinderhaus selbst hatten wir ziemliche Narrenfreiheit. Antiautoritäre Kindererziehung eben. Wir durften Wände anmalen – ab und zu wurden sie im Elterneinsatz wieder übergestrichen. Wir matschten nackig im Sand und erzogen uns selbst, denn eingegriffen wurde in unsere Aktionen nur im Notfall. Also bei drohender Lebensgefahr, vermute ich mal.

Schaukel ohne Din & TÜV

Schaukel: Nicht DIN-genormt und TÜV-geprüft, aber völlig ausreichend.

→Ich bin auch für viel selbstständiges Agieren und nicht zu viel strukturiertes Spielen. Denn ich denke, dass man die eigene Kreativität nur in der „Langeweile“ wirklich entdecken kann. Ohne „Arbeitsanweisung“ entstehen doch immer die tollsten Spiele! Es muss ja nicht gleich vollkommen antiautoritär sein…

Straßenkindheit

Ansonsten hatte ich eine echte Straßen- bzw. Hinterhofskindheit. Wir haben in einiges Wohngemeinschaften gewohnt. Wie das so war, habe ich hier schon einmal in einem Interview berichtet. Nachmittags waren wir eigentlich immer im Rudel unterwegs. Ich ging raus und traf immer ein bis viele andere Kinder aus der Nachbarschaft. Wir schaukelten an den Teppichklopfstangen im Hof oder stromerten einfach durch die Straßen. Dort brachten wir uns gegenseitig Fahrradfahren (auf viel zu großen Herrenrädern) und Rollschuhfahren bei. Wenn es dunkel wurde, mussten wir nach Hause. Ansonsten waren wir auf uns gestellt. Ich kann es mir heute nicht vorstellen, aber ich bin mit vier Jahren alleine U-Bahn gefahren – z.B. ins Kino zu Pipi Langstrumpf. Mamma!

Dreibeinlauf

Dreibeinlaufen mit dem Kumpel auf einem Straßenfest

→Draußen unter Gleichaltrigen spielen, ohne elterliche Überwachung, ist heute ja ziemlich aus der Mode gekommen. Dabei finde ich es sehr gut, wenn Kinder diese unbeobachteten Zeiten miteinander haben. Glücklicherweise haben wir selbst, vor ein paar Jahren – als die Kinder noch klein waren – auch ein paar wunderschöne Jahre in einem Haus gewohnt, in dem es mehr Kinder als Erwachsene gab. Die Kids trafen sich regelmäßig zum Spielen im Hof oder rotteten sich in einer der Wohnungen zusammen. Alleine U-Bahn fahren haben meine Kinder allerdings erst im Grundschulalter gelernt.

Medien

Ausführliches Fernsehen sämtlicher der damals gängigen Quizshows gab’s nur in den Ferien bei der Oma. Bei uns zu Hause gab es Fehnsehen nur selten. Wir hatten eh nur einen klitzekleinen, tragbaren Schwarzweiß-Fernseher. Mit drei Programmen. Ab meinem dritten Lebensjahr wohnten wir in WG’s mit vielen anderen Kindern. Wenn wir durften, haben wir natürlich alle zusammen die Sesamstraße geschaut. Hey, ich glaube uns hat allen dieselbe Person die Haare geschnitten: Topfschnitt!

Fernsehsession

WG-Kids bei der Sesamstraße.

Reisen

Trampen war im Urlaub eine ganz übliche Fortbewegungsart bei uns.
→Würde ich mit meinen Kindern heute trampen? Auf keinen Fall! Aber die Schuhe (sind das Chucks!?) trägt man heute so doch immer noch.

Eldorado

Könnt ihr sehen wo wir hin wollten? #ElDorado

Rabeneltern – oder coole Hunde?

So das war’s. Ich weiß, Vieles hört sich aus heutiger Sicht unglaublich an. Helikoptern haben meine Eltern zumindest nicht erfunden.
Ich habe diese Fotos aus dem Familienalbum mit meiner großen Tochter (15) zusammen angeschaut und sie war fast neidisch auf die vielen Freiheiten, die ich (doch auch) hatte. Sie fand, sie sei dagegen ja eher „Generation Tupper“: Alles sei doch jetzt genormt, ohne Ecken und Kanten, passgenau, ungefährlich aber auch deutlich langweiliger. Sie wünschte sich, es wär noch ein bisschen mehr so wie damals.

Was meint ihr? Sind das alles totale No-Go’s? Oder können wir uns davon ein Scheibchen abschneiden?



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13 Kommentare
  1. Jana
    Jana sagt:

    Hallo,

    ich bin Baujahr 81 und froh drum.

    Ich habe (noch) keine Kinder. Wenn ich manchmal aber mitbekomme, was heutzutage alles beachtet werden muß. Im Kiga einer Kollegin wurden jetzt die Kindergeburtstage und das wöchentliche Frühstück abgeschafft. Es könnte ja ein Kind mit Allergien dabei sein. Traurig.

    Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Das kenne ich. Wir bekommen zu Beginn jedes Schuljahres einen Zettel, wo die ganzen Unverträglichkeiten und Nahrungstabus der Kids drauf stehen. Also sollte jemand ein veganes (!) Kuchenrezept ohne Mehl, Nüsse und Obst haben: Immer her damit.
      Kann mich nicht erinnern, dass irgendeins von meinen Kinderfreunden Allergien hatte…

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      • Jana
        Jana sagt:

        Eine Facebook-Freundin hat irgendwann ein Event zu einem Vortrag gepostet: “Rechte von Kindern!”. Was schreibt sie dazu? “Und was ist mit den Pflichten?”

        Ich mag Kinder wirklich, aber manchmal wünsche ich mir die 80er wieder.

        Für meine Kindersitterkinder war es einmal zuviel verlangt, einen Waldspaziergang zu machen. Das ist ja selbst für mich noch ein Highlight. Pfützen, Dreck, Dornröschenwege… Hach <3

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  2. Myriam
    Myriam sagt:

    Ich bin ’87 geboren (übrigens als Hausgeburt) und meine Eltern waren auch sehr locker. Ich erinnere mich gerne an die Urlaube im Wohnmobil, bei denen meine Schwester und ich die Fahrten im Bett verbringen durften.Jetzt würde ich aus Sicherheitsgründen auch nicht auf die Babyschale verzichten selbst im Urlaub in Ländern, wo Kinderstzie nicht üblich sind.
    Ich durfte auch schon sehr früh alleine mit den Öffentlichen fahren und empfand es als merkwürdig, wenn Grundschulfreundinnen das nicht konnten. Ich finde es gut, dass mich meine Eltern zur Selbstständigkeit erzogen haben, bin mir aber nicht sicher wann/ob ich meine Tochter die drei Stationen mit der Tram alleine zum Kinderladen fahren lasse.
    Vllt hängt die größere Vorsicht auch mit den älter werdenden Eltern zusammen. Meine Mutter macht als Erzieherin die Erfahrung, dass jüngere Eltern meist enzspannter sind.

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    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Cool, ein Hausgeburtskind! :-)
      Ja, das waren viele Freiheiten, damals. Aber ich meine mal gelesen zu haben, dass auch mehr Kinder bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind. Ich bin da auch nicht so locker, bin aber mit 27 Mutter geworden. Also nicht wirklich spät, oder? ;-) Sind halt auch andere Zeiten, denke ich.

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  3. Sarina
    Sarina sagt:

    Ich stimme Deiner Tochter total zu. Ich bin 1991 in einer 20.000 Einwohnerstadt geboren und hatte zum Glück auch sehr oft das Glück draußen mit einem Rudel Kinder zu spielen. Allein in die Grundschule zu laufen und dabei die tollsten Spiele zu erfinden.
    Hier in Berlin erlebe ich die Kindheit vieler ganz anders. Liegt es nur daran, dass die Stadt so groß ist? Oder sind so viele Eltern so verunsichert, dass sie dem Kind nicht mehr solche Freiheiten/Abenteuer geben können?

    Ich bin gespannt wie ich mal sein werde, wenn ich meine eigenen Kinder habe.

    Danke für deine Einblicke. Sieht wirklich toll aus.

    Ganz liebe Grüße,
    Sarina

    Antworten
  4. Anne
    Anne sagt:

    Echt schöner Beitrag! Hast du die Fotos extra eingescannt?
    Ist jedenfalls schon merkwürdig, dass wir unsere Kinder heutzutage so sehr bemuttern. Ich schließe mich da nicht aus.
    Allerdings wunderte es mich schon ein wenig, als meine Freundin ihr 4 Monate altes Baby im Schlafzimmer versteckte, als ich sie besuchte, damit “all die neuen Eindrücke ihn nicht zu sehr aufregen”! Auf den Arm nehmen darf ihn übrigens auch niemand außer den Eltern. Nicht mal die Oma!

    Neulich kamen wir übrigens auf das Thema Stubenarrest zu sprechen – ja, sowas gab es damals – und mein Sohn war begeistert! Für ihn wäre es eine Strafe, “Draußenarrest” zu bekommen. Seine Freunde sind ähnlich gepolt. Deshalb stecken wir sie alle in Sportvereine, damit sie sich wenigstens dort ein bisschen bewegen…
    LG Anne

    Antworten
  5. berit
    berit sagt:

    Toller Artikel! Ich denke lediglich der Transport ist heute besser und ich denke auch, hätte es damals Babytragen gegeben, hätten deine Eltern sie benutzt. So gab es aber keine und man musste so zurecht kommen. Da finde ich die Idee mit der Wanne noch ganz schlau.

    Ich bin mir auch noch nicht sicher, wie ich es machen werden. Wir waren als Kinder auch immer draußen, haben aber auch im Karré gewohnt, mit Spielplatz im großen Innenhof und wenig Verkehr. Hier hingegen sind direkt zwei, drei große Hauptstraßen zwischen Haus und Spielplatz hmmhmmmm

    Antworten
  6. Zara
    Zara sagt:

    Sehr schöner Artikel, danke fürs Teilen. Meine Eltern waren auch ziemlich Hippie und wir haben so einiges erlebt und bereist. Wir wurden auch früh allein gelassen, ich z.B. War mit vier den ganzen Tag alleine zu Hause, wenn meine Mum arbeiten war.

    Da wir im Ausland wohnen haben meine Kinder viele Freiheiten hier, die sie in Deutschland vllt nicht hätten, aber sie bleiben immer in meiner Nähe und ich lasse sie auch kaum alleine, ausser mal für kurze Momente.

    Antworten
  7. Silke Plagge
    Silke Plagge sagt:

    Liebe Jana,

    wunderbarer Beitrag. Ich bin zwar Jahrgang 69, einige Bilder kamen mir sehr, sehr vertraut vor. Der Frisör Eurer WG war offensichtlich auch bei uns im “repressionsarmen” (nicht anti-autoritärem) Kinderladen. Leider kann ich gerade nicht scannen, aber das kollektive Gucken von Sesamstrasse gehört auch ganz klar zu meinen Kindheitserinnerung! Liebe Grüße, Silke

    Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Liebe Silke,
      vielen Dank!
      Ich glaube das war die einzige Frisur in der Zeit: der Topfschnitt! ;-)
      Aber das Foto würde ich trotzdem gerne mal sehen!
      Liebe Grüße
      Jana

      PS: Übrigens finde ich das Forty Something Blogazine sehr schön!
      PS: Warum bin ich Dir eigentlich nicht auf der rp15 begegnet???

      Antworten
  8. Julia
    Julia sagt:

    Wie wunderbar, dass dein Papa dich getragen hat! Und dann auch noch auf dem Rücken! Meine Eltern hatten damals (geboren 86) so eine Art Babykraxe, aber die war auf Grund des Eigengewichts nicht sehr viel im Einsatz. Ich muss mich unbedingt mal auf die Suche nach einem Foto machen – danke für die Inspiration!

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  1. […] Artikel auf dem Hebammenblog fand ich sehr schön, sie schrieb über ihren damals sehr fortschrittlichen Papa, der sogar (OMG!) […]

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