Sicher im Auto: Nur mit Babyschale

Von Anfang an sicher im Auto – nur mit Babyschale!

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Es gibt wenig Dinge, die mich bei meiner Arbeit wirklich aus der Fassung bringen. Aber eins davon sind Paare, die ernsthaft ihr zartes, neugeborenes, frisches Baby nach der Geburt ohne Babyschale im Auto nach Hause fahren wollen. Die also einfach mit dem Mini im Arm ins Auto steigen!
Glücklicherweise kommt das immer seltener vor, aber wenn…
Für solche Fälle haben wir in der Klinik Babyschalen zum Ausleihen da. Auch einige Taxiunternehmen haben sich schon auf schalenlose Eltern eingestellt und bringen sie auf Anfrage gerne mit. Aber ich staune immer – schließlich tritt so ein Baby doch meist mit einer gewissen Vorlaufzeit ins Leben. Und sinnvoller als ein voll eingerichtetes Kinderzimmer (was eigentlich kein Neugeborenes braucht), ist ein vernünftiger Kindersitz allemal.

Babyschale = Erstaustattung?

Es gibt sicher auch Familien, die ohne Babyschale auskommen. Aber die benutzen eben einfach kein Auto, sondern kommen zu Fuß und haben einen Kinderwagen oder ein Tragetuch. Aber die meisten Menschen nutzen Autos nun mal recht häufig und daher ist es mehr als sinnvoll, über eine gute, sichere (!) Lösung für den Babytransport nachzudenken – und zwar frühzeitig… Ich finde, eine Autoschale sollte immer Teil der Baby-Erstausstattung sein.

Ich habe das (mit dem Nachdenken) für euch mal gemacht und alles zusammengetragen, was man vor dem Kauf einer Babyschale bedenken sollte. Und weil meine eigenen Kinder dem Babyschalenalter schon einige Zeit entwachsen sind, habe ich mich von einem netten und kompetenten Mitarbeiter meines heutigen Kooperationspartners baby-walz auf den aktuellen Stand bringen lassen. Und dabei, unerwarteter Weise, ganz schön viel Neues erfahren. Da hat sich in den letzten Jahren ganz offensichtlich Einiges getan.

Bei meiner Recherche waren mir folgende Aspekte wichtig: in erster Linie natürlich: die Sicherheit, dann die Bequemlichkeit für Eltern & Baby und weil’s Spaß macht auch noch ein bisschen Trends & Zubehör.

Wer die Wahl hat, …

Ich werde euch hier allerdings keine spezielle Marke empfehlen, dafür aber sagen, wodurch sich die verschiedenen Hersteller – aus meiner ganz persönlichen Sicht – besonders auszeichnen und worauf ihr beim Kauf unbedingt achten solltet. Die Qual der Wahl, auch was das Design angeht, habt ihr am Ende ohnehin selbst. Die Entscheidungsfindung ist, wie immer, höchst individuell, hängt vom Budget ab, etc… – da möchte ich gar nichts zu sehr „vorgeben“. Möge euch dieser Artikel vor allem eine Orientierungs- & Einkaufshilfe sein. Los geht’s!

Sicherheit geht vor!

i-Size – Reboard – Isofix. Wenn man beginnt, sich mit dem Thema Babyschalen-Sicherheit auseinanderzusetzen, bekommt man es erst einmal mit ein paar Fachbegriffen zu tun:

„i-Size“- Verordnung für Babyschalen

ECE R129, so heißt eine neue EU-Verordnung, welche die Sicherheitsstandards für Kindersitze klärt. Der Einfachheit halber hat sich im Sprachgebrauch aber „i-Size-Verordnung“ durchgesetzt. Sie besagt, dass Kindersitze nun nicht mehr nur, wie früher, nach dem Alter des Babys klassifiziert werden, sondern zusätzlich nach konkreter Körpergröße und Gewicht. Das Wort i-Size spielt auf das englische Wort für Auge (eye) an, und bedeutet so etwas wie: „nach Augenmaß“. Wer das mal genauer nachlesen will, wird in diesem Whitepaper vom ADAC fündig.
Durch diese Regelung soll sichergestellt werden, dass der Wechsel zum nächsten Kindersitzmodell nicht zu früh vollzogen wird (was laut ADAC öfter der Fall zu sein scheint, als man denkt), sondern die Größe auch sicher zum Baby passt. Im Moment befinden wir uns in einer Übergangsphase. Bis 2018 soll i-Size dann für alle Hersteller verpflichtend sein. Das heißt, es werden noch eine Weile Babyschalen mit „altem“ Standard (die natürlich auch gut und sicher sind) im Umlauf sein. Achtet einfach auf das Prüfsiegel, oder fragt im Zweifelsfall direkt nach.

Reboard – oder die Verpflichtung das Baby rückwärts zu transportieren

In den i-Size Richtlinien ist auch festgelegt, dass Kinder mindestens 15 Monate lang rückwärts transportiert werden sollen. Und da der Rückwärtstransport die sicherste Variante ist, ist es sinnvoll, diese Transportart sogar noch bis zum dritten Geburtstag fortzuführen. Denn erst dann können Kinder, im Falle einer starken Bremsung, oder sogar bei einem Frontalaufprall, den eigenen Kopf halbwegs zuverlässig halten. Vorher ist die Nackenmuskulatur einfach noch nicht kräftig genug.

Isofix – Ein Sicherheits-Plus

Bei Babyschalen, die lediglich mit einem Sicherheitsgurt im Auto befestigt werden, gab es in der Vergangenheit häufig Fehler in der Handhabung, die sich dann leider negativ auf die Sicherheit des Babys ausgewirkt haben.
Daher wird mit i-Size auch die Isofix-Befestigung unterstützt. Isofix bedeutet, dass die Babyschale mit zwei einfachen Klicks fest im Auto verankert wird. Dafür müssen natürlich die speziellen Befestigungen fahrzeugseitig (ab Werk) vorhanden sein. Bei dieser Variante sind Anwendungsfehler nahezu ausgeschlossen.

Babyschale mit Isofix Befestigung

Allerdings wird, anders als bei Kindersitzen, die Babyschale nicht wirklich direkt in die Isofix-Halterung geklickt, sondern man benötigt eine spezielle Station als Zwischenstück. Dieses Element verbleibt dann im Auto, so dass die Babyschale, ebenfalls per Klicksystem, und damit ohne viel Gerödel, reingestellt bzw. rausgenommen werden kann.
Die Station ist in der Regel ein kostenpflichtiges Zubehör und mit der Schale nur markentreu kompatibel.

Isofix-Station für Babyschale

Achtung bei Sportsitzen: Nicht alle Babyschalen und Sitze passen zueinander. In den baby-walz Filialen kann man das aber ganz einfach vor Ort testen.

Immer schön flexibel bleiben:
Noch ein kleiner Tipp – da nicht jedes Auto (z.B. das von Freunden oder den Großeltern) über eine Isofix-Halterung verfügt, ist es sehr sinnvoll einen Kindersitz zu wählen, der zusätzlich auch allein mit einem Anschnallgurt befestigt werden kann. So könnt ihr euer Baby auch mal auf Reisen in einem Leihauto oder Taxi (ohne Isofix) transportieren. Das bedeutet im Umkehrschluss: Es gibt tatsächlich Isofix-Sitze, die keine Gurtbefestigung haben.

Babyschale mit Seitenaufprallschutz

Der Seitenaufprallschutz in PKWs ist inzwischen Standard, so dass sich auch die Hersteller von Kindersitzen und Babyschalen dazu (teilweise) schon ihre Gedanken gemacht haben. Denn Auto-Seitenaufprallschutz hin oder her: Wenn es bei einem Unfall zu einer Seitwärtserschütterung kommt, wirken enorme Kräfte auf den Nacken-Kopf-Bereich des Babys ein.

Und so gibt es immer mehr Sitze, die dafür jeweils ganz unterschiedliche Lösungen bieten. Schaut euch die Sitze also auch in Hinsicht auf diesen Sicherheitsaspekt mal etwas genauer an.
Die Systeme befinden sich seitlich in den Babyschalen und müssen (in den meisten Fällen) auf irgendeine Art und Weise “aktiviert” werden. Da gibt es beispielsweise ausklappbare Seitenabstandshalter oder eine Art dicke Plastikschraube, die im Falle eines Aufpralls das seitliche Kopfpolster in Richtung Babykopf schiebt.

Seitenaufprallschutz für die Babyschale

Man darf nur nicht vergessen, die „Schraube“ beim Anschnallen auch jedesmal rauszudrehen. Das ist schon eine ziemlich abgefahrene Konstruktionen, wie ich finde – aber in Bezug auf Praktikabilität sicher auch noch steigerungsfähig…

Babyschale mit Überrollbügel

Der Griff, an dem die Babyschale getragen wird, hat noch eine Zweitfunktion, die hoffentlich niemals nötig sein wird: Während der Fahrt bleibt der Tragegriff aufgestellt und wird, im Falle eines Unfalls mit Überschlag, zum Überrollbügel. Diese Information wird später, wenn es um die Ergonomie der Liegeposition gehen wird, noch wichtig sein. Aber der Reihe nach…

Die Positionierung der Babyschale im Auto

Auf welchen Sitzplatz gehört die Babyschale? Gerade wenn man mit seinem Baby alleine unterwegs ist, erscheint es naheliegend und sehr praktisch, das Baby auf dem Beifahrersitz zu transportieren. Man hätte es dort gut im Blick, und auch umgekehrt könnte das Baby einen ansehen, was ja häufig zur Zufriedenheit quengeliger Babys beiträgt. An der roten Ampel könnte man sein Kind bespaßen, oder auch mal schnell den rausgefallenen Schnuller zurückgeben.

Es ist zwar gesetzlich nicht verboten, sein Baby auf dem Beifahrersitz zu transportieren, aber leider ist es nicht der sicherste Platz im Auto. Der befindet sich auf dem Rücksitz. Und da das Baby obendrein auch noch rückwärtsgerichtet mitfährt, ist der Kontroll- und Bespaßungsfaktor natürlich stark eingeschränkt. (Eine Lösung dafür gibt’s weiter unten natürlich auch noch).
„Ja, aber was mach ich denn, wenn das Baby mal richtig unglücklich ist?“ Dann sollte man ganz einfach anhalten und das Problem lösen, und das nicht etwa während des Fahrens versuchen.

Airbag

Wenn ihr euch dennoch entscheidet, das Baby auf dem Beifahrersitz zu transportieren, dann muss der Beifahrer-Airbag ausgeschaltet sein. Er kann das Baby bei Auslösung sonst schwer verletzen.
Und hier wird es schon wieder kniffelig: Es gibt Autos, bei denen kann der Airbag nur sehr kompliziert (beim Hersteller) und auch nur dauerhaft ausgeschaltet werden. Dann hättet ihr allerdings das Problem, dass der Beifahrer-Airbag nicht funktioniert, wenn ihr mal einen Erwachsenen im Auto mitnehmen wollt.

In vielen Fahrzeugen ist es jedoch ungleich einfacher, da man dort den Airbag vorübergehend per Knopfdruck ausschalten kann. Auch da muss man also immer etwas aufpassen, wer da grad mit im Auto sitzt und den Airbag dementsprechend an- oder ausschalten – zumindest wenn das Auto keine automatische Kindersitz-Erkennung hat. Denn auch das gibt’s.

Stützfuß

Manche Babyschalen-Modelle haben einen zusätzlichen Stützfuß, der bei einer Rückbankinstallation in den Fußraum zwischen Vorder- und Hintersitz gestellt wird. Durch diese zusätzliche Verankerung bleibt die Babyschale dann noch etwas sicherer an Ort und Stelle. Bei dieser Konstruktion müsst ihr prüfen, ob sie gut in euer Auto passt.

Stützfuss für Babyschale

Soweit zur Sicherheit, jetzt kommen wir aber mal zu den Wohlfühlfaktoren, die bei der Anschaffung natürlich auch eine wichtige Rolle spielen:

Babyschale mit Komfort für Eltern & Kind

Babyschalen sind ja in erster Linie funktional. Sie sind dafür gedacht, Babys sicher von A nach B zu bringen. Und da Babyschalen in unserer hypermobilen Gesellschaft quasi in Dauerbenutzung sind, lohnt es sich ein paar ergonomische Faktoren für die Auswahl zu berücksichtigen. Baby’s first:

Liegeposition

In Babyschalen können Babys leider nicht ausgestreckt liegen. Das sollten sie aber, denn die eingekauerte Haltung, die beim Transport in Babyschalen entsteht, ist für den Babyrücken nicht wirklich ideal.
Daher bin ich auch überhaupt kein Fan davon, Kinder nach der Fahrt einfach in der Babyschale liegen zu lassen. Und Kinderwagengestelle, die eine Babyschale als Einsatz benutzen, stelle ich euch hier gar nicht erst vor. Die mögen zwar hipp und praktisch sein, aber dem Babyrücken tun sie auf Dauer einfach nicht gut.

Inzwischen bemühen sich aber ein paar Hersteller, es dem Baby bequemer zu machen. So gibt es Modelle mit integriertem Neugeborenen-Einsatz (für die ersten 3-4 Monate), der den stark gekrümmten Bogen des Rückenteils, zumindest in dieser Zeit, etwas ausgleicht.
Hier ist beispielsweise der MAXI-COSI PEBBLE* als Positivbeispiel zu nennen.

Sitze wie der CYBEX PLATINUM Cloud Q Plus oder der „Kiddy Evo-Lunafix“, die so eingestellt werden können, dass das Baby in eine fast vollständige Liegeposition kommt, sehen auf den ersten Blick zwar so aus, als wären sie diesbezüglich ebenfalls eine gute Wahl…, was man aber wissen muss ist:

Erstens – diese etwas ergonomischere Position funktioniert leider nur außerhalb des Autos. Denn der Überrollbügel muss dafür nach hinten geklappt werden und das schließt die Benutzung im PKW aus.
Und zweitens – spätestens nach dem Transport sollte das Kind (im Kinderwagen) natürlich wieder komplett flachliegen und eben nicht nur in einem „flachen Liegewinkel“, wie es in den geschickt formulierten Marketingbeschreibungen oft heißt.

Kleines Ergonomie-Fazit: Ja, eine perfekte, ergonomische Lösung gibt es bisher offensichtlich noch nicht. Ich sehe das so: Babyschalen sind ein Transportmittel für das Auto – und für alles Andere benutzt man besser Kinderwagen, Babytragen oder Tragetücher.
Mehr zum Thema Tragen findet ihr im Artikel: Babys richtig tragen: Hintergründe und Produktempfehlungen.

Gewicht

Ein Neugeborenes wiegt im Schnitt um die 3400 g und wird dann (logisch!) täglich schwerer. Die Babyschalen variieren im Eigengewicht etwa zwischen 2,2 und 5 kg. Und beides zusammen muss ein Elternteil tragen können. Manchmal ist dafür sogar nur eine Hand frei.
Es ist also durchaus sinnvoll – vielleicht in Abhängigkeit der zu erwartenden Benutzungshäufigkeit – darüber nachzudenken, wie schwer so eine Babyschale für euch maximal überhaupt sein darf. In den meisten Fällen gilt sicher: je leichter desto besser.

Belüftung

Spricht man über sicheren Babyschlaf, kommt man früher oder später mit dem Begriff „Wärmestau“ in Berührung. Komischerweise scheint das bei Babyschalen fast kein Thema zu sein, wie ich feststellen musste. Dabei schlafen Babys doch überall und natürlich besonders gerne in einem brummenden, schuckelnden Auto.

Aber leider haben sich hier bisher nur wenige Hersteller Gedanken gemacht. Bei meiner Recherche ist mir hierbei der Britax Römer Autositz BABY-SAFE plus II positiv aufgefallen.
Ich vermute aber, dass das entdeckte Belüftungs-Feature eher ein Zufallstreffer ist. Denn unter dem Liegepolster befindet sich eine Plasikhalterung, mit der man die Rückenposition und Größe verstellen kann. Und die ist vielfach durchlöchert. Zufall oder durchdacht? In der Produktbeschreibung steht jedenfalls nichts davon. Aber egal, denn sie ermöglicht eine bessere Luftzirkulation im Rücken des Babys und das ist gut so.
Ich kann mich noch gut erinnern, dass meine Kinder im Sommer – trotz Klimaanlage – am Rücken immer sehr geschwitzt haben.

Nachhaltigkeit? Nicht unbedingt ein Hauptkriterium bei Babyschalen

Als ich den Verkäufer fragte, welche Firmen sich im Babyschalen-Sektor denn besonders mit der Verarbeitung von umweltschonenden Materialien profilieren würden, musste er sehr lange nachdenken und sagte dann, dass dieses Kriterium bei Babyschalen wohl eher nicht so sehr bedacht würde. Zu Hause habe ich dann nochmal geforscht und fand leider auch nur wenig bis gar nichts dazu. Ich finde das wirklich schade und denke, hier geht sicher mehr! (Liebe Firmen, wenn ihr hier mitlest: das wär’ doch mal `ne Marktlücke!)

Trends & Marken

Also, “was sind denn nun so die Bestseller?” – hab ich den Verkäufer gefragt. Hier kommt die Most-Wanted-Liste, die sich aus dem Gespräch vor Ort ergab. Zur Orientierung hab ich euch mal die unverbindlichen Hersteller-Preisempfehlungen mit aufgeschrieben. Allerdings sind die Babyschalen im Handel fast immer günstiger zu haben.

  • Maxi Cosi ist inzwischen ja schon fast zu einem Synonym für Babyschalen geworden. Man merkt aber auch, dass diese Firma schon ein paar Jahre an Erfahrung auf dem Buckel hat und Vieles von dem umsetzen konnte, was man sich bei Babyschalen wünscht. Einige Modelle, wie der Pebble sind schon toll durchdacht. Achtet mal auf die Kopfstützenlösung, die den Babykopf auch beim Schlafen gut stützt!
    Maxi Cosy Pebble – UVP: 289,90 €
    Babyschale von Maxi Cosi: Pebble
  • Zurzeit ist die Firma Cybex schwer im Kommen. Bestimmt auch auf Grund ihres futuristischen Designs. Die sehen schon echt cool aus… Das sind die, die man außerhalb des Autos (fast) ganz gerade ausklappen kann. Aber Achtung: sie sind nicht gerade leicht. Besonders das stylische Verdeck trägt zum erhöhten Gewicht bei.
    Cybex Platinum Cloud Q – UVP: 259,95 €
    Babyschale von Cybex: Platinum Cloud Q
  • Die nächste Marke, die die meisten sicher kennen, ist Britax Römer. Das ist der mit der zusätzlichen Belüftung. Alle Britax-Modelle haben ein spezielles Farbsystem, das Anschnallfehler (wenn man das Isofix-System mal nicht nutzen kann) nahezu ausschließt. Denn jedes Teil, das mit dem Gurt in Kontakt kommt, ist blau. So kann man auf einen Blick sehen, ob alles richtig ist.
    Britax Römer Baby Safe Plus – UVP: 170,- €
    Babyschale von Britax-Römer: "BABY SAFE plus II"
  • JOIE war mir bisher noch völlig unbekannt. Vor allem in Sachen Preis-Leistungsverhältnis kann sich die Babyschale auf jeden Fall sehen lassen. Und sie berücksichtigt viele Faktoren, mit denen sonst eher die großen Marken punkten, wie z.B. einem integrierten Seitenaufprallschutz auf Basis von energieabsorbierendem Gewebe, oder einer Kopfstütze, die diese Funktion auch wirklich schon bei Neugeborenen wirksam umsetzt.
    Joie i-Gemm – UVP: 149,95 €
    Babyschale von Joie: i-Gemm

Babyschalen-Zubehör

Bezüge

Da die meisten Babyschalen-Hersteller bei der Grundausstattung offensichtlich keinen speziellen Wert auf besonders hautfreundliche Stoffe legen – hier muss wirklich dringend etwas getan werden – würde ich empfehlen, die Bezüge vor dem ersten Gebrauch nicht nur zu waschen, sondern zusätzlich einen Sommerbezug aus hautfreundlichem Frottee anzuschaffen.
Vielleicht haben sich die Hersteller ja aber doch was dabei gedacht, denn sie bieten solche Bezüge passend zu ihren Modellen als Zubehör an…

Fußsack

Für Herbst- und Winterbabys empfehle ich einen Fußsack. Dann muss das Baby für den Transport durch die Kälte nicht so warm angezogen werden, nur um dann im warmen Auto übermäßig zu schwitzen. Ebenso können zu dicke Klamotten durchaus ein Sicherheitsrisiko (Wärmestau) darstellen. Und weil es darüber hinaus nicht so leicht ist, ein Baby mit fluffigen Wintersachen angemessen eng anzuschnallen, ist der Fußsack eine warme, sichere und vor allem praktische Lösung. Im Auto öffnet man für eine gute Belüftung dann einfach den Reißverschluss, sobald der Innenraum sich etwas erwärmt hat.

Sonnenschutz

Für Sommerbabys hingegen sollte man Sonnenschutzblenden für die Seitenfenster anbringen. Dann wird das Baby bei Sonnenschein nicht so geblendet und die UV-Strahlen werden besser abgehalten. Hier gibt es grundsätzlich drei Modelle:

  • Ganz einfache Blenden, die per Saugnapf am Fenster befestigt werden
  • Rollos, die ebenfalls mit Saugnäpfen oder mit Klips verankert werden und die man bei Bedarf einfach hoch oder runterschiebt
  • Spezielle Blenden, direkt vom Autohersteller, die passgenau in die Halterung des Seitenfensters eingefügt werden.

Schonbezüge

Auch das Auto selbst könnte unter Umständen einen Sitzschoner gebrauchen. Zumindest bei Lederbezügen kann es durch die Babyschale sonst schon mal zu unschönen Gebrauchsspuren kommen.

Baby-Spiegel

Ein Zubehörteil auf das ihr nicht verzichten solltet, ist der doppelte Rückspiegel. Er wird an der Kopflehne vom hinteren Sitz angebracht, so dass ihr mit einem Blick in euren normalen Rückspiegel kontrollieren könnt, wie es dem Baby gerade geht.

Online oder offline kaufen?

Auch der Babyschalenkauf ist zu einer Wissenschaft für sich geworden. Zumindest hab ich mich damit jetzt schon eine ganze Weile intensiv beschäftigt.
Wenn ihr jetzt tatsächlich noch mehr wissen wollt, und euch vor allem gleich mal die entsprechenden Modelle en Detail ansehen möchtet, dann empfehle ich euch die Seite “Sicher Auto fahren mit Baby und Kind“- mit Kindersitz-Konfigurator – von baby-walz.
Und da uns Eltern das Thema Kindertransport immer wieder mal beschäftigt (bis die Kinder 1,50 m groß oder 12 Jahre alt sind) findet ihr dort auch passende Infos zu Kindersitzen für alle Kindergrößen.

Ebenso gut, und ich würde nach meiner persönlichen Erfahrung von letzter Woche sogar sagen: noch besser(!), ist der Besuch einer Filiale für eine entspannte Fachberatung. Die gibt es in allen größeren Städten. Ich mag ja am liebsten eine Mensch zu Mensch Beratung und fühlte mich hier in Berlin richtig gut verstanden. Vor allem konnte ich alles ausprobieren. Sie haben da nicht nur viele verschiedene Babyschalen, sondern auch einen Autositz zum testen und üben im Programm.

Lieferzeiten beachten

Zu guter Letzt: Denkt an die Lieferzeiten, die besonders bei exotischeren Farbwünschen auch schon mal drei Monate betragen können.
So – jetzt steht dem sicheren Transport ja nichts mehr im Wege. Dann wünsche ich euch allzeit gute Fahrt!

Feedback wanted!

So, dass war’s von mir. Hab’ ich was vergessen?
Ich freu mich über eure Anmerkungen oder bereits gemachte Erfahrungen in Sachen Babyschalen. Und wenn ihr noch Fragen habt, dann immer rein in die Kommentare damit – ich bin sicher, baby-walz liest mit und hilft mir beim Antworten.

*= Dieser Artikel enthält Affiliating-Links - Wenn du sie klickst und dann etwas kaufst, erhalte ich dafür vom Händler eine klitzekleine Vergütung - Danke dafür!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit baby-walz. Die Bewertung der Produkte basiert auf meiner persönlichen Erfahrung und spiegelt meine eigene Meinung wider.



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22 Kommentare
  1. Inga
    Inga sagt:

    Wir hatten/haben eine Babyschale von Hauck. Aus dem Internet, da es hier in akzeptabler Entfernung keinen Babyladen gibt. Der Hauck hat in Sachen Sicherheit bei Stiftung Warentest gut abgeschnitten und soll bis 13 kg gehen… ABER das Ding ist winzig. Unser Sohn war immer ganz durchschnittlich groß ind schwer, aber mit 7 Monaten war Schluss, die Babyschale war zu eng und er hat jedes Mal geweint, wenn er da rein musste. Und nun? Eine zweite Babyschale wollen wir nicht. Zum Glück gibt es Sitze, die man vor- und rückwärts benutzen kann und die auch für so kleine zugelassen sind. Jetzt haben wir einen von Osann und sind sehr zufrieden (auch wenn er damit nur bis 10 kg rückwärts fahren durfte). Der Sitz geht bis 18 kg/103 cm, sollte also noch etwas halten (er ist jetzt 18 Monate). Von Anfang an ist er gerne in den Sitz gestiegen und aktuell sowieso ein großer Fan von allem mit “brm brm” ;-)

    Antworten
    • Mara
      Mara sagt:

      Wir haben ein ähnliches Problem. Unser Kleiner ist ein Riese von 72cm mit 20 Wochen. Die 9kg Grenze hat er noch nicht ganz erreicht und vom Sitzen ist er noch weit entfernt. Das wird vermutlich auch mit 10kg noch nicht klappen.
      Vom Kopf hätte er nach oben noch locker Luft, aber die Schultergurte sind jetzt schon bei höchster Einstellung genau auf Schulterhöhe.
      Wir überlegen momentan die vorgestellte Schale von Römer zu kaufen, um damit die nächsten Monate zu überbrücken, da diese bis etwa 85cm zugelassen ist. Dann sitzt er hoffentlich!

      Zum Glück müssen wir nicht häufig Auto fahren. Wir leben in der Großstadt und können viel mit ÖPNV oder zu Fuß mit dem Kleinen im Tragetuch (Kinderwagen findet er furchtbar) erledigen.

      Antworten
      • Inga
        Inga sagt:

        Guckt wirklich mal nach den Sitzen von Osann, wir sind echt nach wie vor begeistert. Bis 10kg konnte er darin rückwärts fahren und dann kann man den Sitz einfach vorwärts montieren und weiter benutzen bis 18kg/105cm. Vorwärts kann man auch zwischen aufrechtem Sitzen und fast Liegen wählen, auch ohne das Kind raus zu nehmen oder so. Wir haben ihn von Babyartikel.de im Internet.

        Antworten
        • Mara
          Mara sagt:

          Ich möchte ihn gerne so lange es geht rückwärts gerichtet fahren lassen, da dies einfach sicherer ist. Außerdem denke ich nicht, dass wir die gesetzlich vorgeschriebenen 15 Monate vor den 10kg schaffen. vielen Dank für deinen Hinweis.

          Antworten
  2. marion
    marion sagt:

    Man kann auch gleich Reboarder nutzen, da gibt es einige, die auch ab Geburt gut sind.
    Wintersachen haben generell nichts im Autositz zu suchen. Mit einem dicken Schneeanzug kann man kein Kind sicher anschnallen.
    Wie schwer der Sitz ist, war mir persönlich total egal, weil das ein Autositz ist. Der bleibt im Auto. Fertig. Damit habe ich so gut wie nie mein Kind groß getragen. Außer es war wirklich saukalt, aber da auch nur, dass der Sitz immerhin warm ist, wenn er im Auto ist…

    Antworten
    • Inga
      Inga sagt:

      Die Sache mit den Schneeanzügen mag generell stimmen, ist aber auch temperaturabhängig. Bei zu kalten Temperaturen kann man das Baby nämlich nicht ohne mitnehmen, erfrieren soll es ja auch nicht. Muss man halt entsprechend die Gurte eng schnallen und das Gepluster platt drücken damit. Bei der Entlassung aus dem Krankenhaus damals waren -30 Grad (wir leben in Nordfinnland), da reicht ein Fußsack definitiv nicht. Bei -10 auch nicht. Hier fahren im Winter alle Kinder im Schneeanzug…

      Antworten
      • Jana Friedrich
        Jana Friedrich sagt:

        Mhm, das ist ja interessant. Hier wird das absolut propagiert. Da würden mich mal Unfallstatistiken interessieren…
        Aber es muss ja auch irgendwie alles machbar sein und zum echten Leben passen.

        Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Bei den meisten Sitzen, die man dann länger nutzen kann ist das Problem, dass das Baby noch weniger gut liegt, sondern von Anfang an sehr aufrecht sitzen muss. Oder hast du da andere Erfahrungen genacht?

      Antworten
      • Nadine
        Nadine sagt:

        Es gibt von britax römer einen isofix sitz, der festmontiert wird und in dem auch kleine babys in der liegeposition gut und sicher liegen kömnen. Weiß nur nicht wie es heißt. Den kann man nur nicht aus dem auto rausnehmen, was mich persönlich überhaupt nicht stört. Der ist auch super für große Kinder, weil der bis 18 Kilo zum Rückeärts fahren geeignet ist.

        Antworten
  3. Verena
    Verena sagt:

    Hallo zusammen,
    damals, im Babyladen hatte ich gesagt dass ich unbedingt ein besonders leichtes Exemplar benötige. Das Baby war damals im Bauch schon größer und schwerer als andere uns ich als Mama bin mit unter 1.60 uns 55 Kilo wohl eher zierlicher als der Durchschnitt. Verkauft wurde mir dann (wahrscheinlich weil ich von hoher Nutzungshäufigkeit gesprochen habe) der MaxiCosi Pebble. Hr. Baby wurde geboren mit über 4 Kilo, der Pebble wiegt nochmals 4.3 Kilo. Anfangs ging das, auch wenn die Treppen zum Rückbildungskurs anstrengend waren. Nun ist Hr. Baby genau ein halbes Jahr, wiegt knapp 10 Kilo und sitzt natürlich noch nicht frei. Für mich ist es nun kaum noch zu bewältigen den MaxiCosi samt Baby auf den Einkaufswagen bei Lidl zu heben. Also bitte unbedingt genau aufs Gewicht achten
    Im Rückbildungskurs war der CabrioFix verbreitet, der ist ein Kilo leichter. Das merkt man dann schon, wenn man das Baby in der Schale in 3 veeschiedenen Läden auf Schulteerhöhe heben muss. Erlaubt mir noch eine Frage an die Vorrednerin: Babyschale bleibt im Auto, deshalb Gewicht egal? Wie machst du das z.B. beim Lebensmittel kaufen?

    LG Verena

    Antworten
  4. Fraukeks
    Fraukeks sagt:

    Ich wollte meinen Beifahrer Airbag ausstellen lassen, da ich nächsten Monat eine Fahrt mit meinem kleinen alleine machen muss (sonst sitzt mein Freund immer hinten neben dem Baby). Ich dachte, es ist besser meinen kleinen bei der einstündigen Autofahrt neben mir zu haben (auch wenn es, wie in deinem Artikel geschrieben natürlich hinten viel sicherer ist…)
    Naja, lange Rede, kurzer Sinn: das ausschalten des Airbags sollte um die 300€ kosten und es wäre nötig gewesen es in den Fahrzeugpapieren umschreiben zu lassen.
    Nun fahre ich, wenn ich alleine fahren muss mit dem Zug. Auf der Autobahn kann ich nicht so einfach anhalten um mein Baby zu beruhigen.

    Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Das stimmt, das Ausschalten ist bei manchen Marken extrem teuer. Das hat mich damals auch davon abgehalten. Zugfahren ist natürlich letztendlich viel entspannter, wenn sich die Strecke eignet.

      Antworten
  5. Karen
    Karen sagt:

    Wir erreichten unsere “Ohje, was nun?”-Situation, als meine Omi mich mit Baby ins Krankenhaus fahren musste. Die verflixte Gurtrolle auf dem Rücksitz war zu kurz. Es ging nur vorne. Mist!
    Unser Bübchen wiegt jetzt mit 6 Monaten 8,5 Kilo und dann noch der Sitz dazu – uff. Da könnte man echt mal was leichteres erfinden. Meine Mutter hob ihn hoch und fragte entsetzt, woraus der Seitenschutz sei, dem Gewicht nach könnte es nur Blei sein.

    Sind die Reboarder ab 2018 Pflicht? Muss man dann extra neue Sitze kaufen? Ich hab schon 2 hier und keiner davon ist ein Reboarder….

    Antworten
  6. Lisa
    Lisa sagt:

    Hallo,
    ein toller Artikel! Wir haben die Babyschale von Joie, weil es die einzige war die beim ADAC relativ gut angeschnitten hat und gleichzeitig für unser Frühchen mit gerade mal 42cm zugelassen war. Wir sind damit sehr zufrieden. Auch der Wärmestau hält sich in Grenzen, obwohl unser kleiner sonst recht schnell schwitzt.

    Für die Fenster sei noch etwas gesagt: Die meisten Sonnenschutzblenden haben keinen UV-Schutz! Da sollte man echt aufpassen. Es gibt übrigens noch eine Variante für die Fenster: Die Fenstersocke. Den Tipp habe ich übrigens beim Kauf meiner Babyschale im Fachschaft bekommen. ;-)
    Liebe Grüße
    Lisa

    Antworten
  7. Verena
    Verena sagt:

    Hallo,
    wir haben den Kiddy evoluna isize gekauft. Bei dieser Babyschale ist es erlaubt (soweit ich weiß als einzige Babyschale überhaupt) die Liegefunktion während der Fahrt zu nutzen. Dabei wird tätsächlich der Tragegriff umgeklappt. Da dieser Sitz nur in Verbindung mit einer isofix-Halterung benutzt werden kann, wird kein Überrollbügel benötigt.
    Beim evolution pro von Kiddy ist das anders, dieser Sitz wird mit dem Gurt befestigt und kann deshalb auch während der Fahrt nicht in Liegeposition gebracht werden.
    Wir haben uns für den evoluna isize entschieden, da wir relativ oft lange Fahrten unternehmen und es uns wichtig war, dass die Kleine “liegen” kann.
    Liebe Grüße
    Verena

    Antworten
  8. Ria De
    Ria De sagt:

    Wir sind mit unserem Joi-e sehr zufrieden.
    Kostet die Hälfte vom Testsieger (hatten uns nach dem letzten Ergebnis der Stiftung Warentest gerichtet) und wurde dort für genauso gut befunden.

    Die Firma hat sehr ausgeklügelte Produkte, haben inzwischen auch deren Reisebett.

    Vor der Geburt dachten wir auch immer, dass wir kein Gestell mit Halterung für die Autoschale brauchen, aber die Praxis hat uns eines besseren belehrt… ;)
    Wer ein Mal ein 10 Kilo Baby in der mehrere Kilo schweren Autoschale ein paar Meter geschleppt hat, weiß, wovon ich rede.
    Da ich mit der Kleinen nicht jeden Tag und dann meist auch nicht lange Auto fahre, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, sie für den Gang vom Parkplatz zur Post oder vom Parkplatz zum Windelkauf o.ä. in der Schale auf das Kinderwagengestell zu tun.
    Allemal besser, als sie bei drei kurzen Zwischenstopps jedes Mal zu wecken und von der Babyschale in die Kinderwagenschale zu friemeln (vom danach wieder im Auto umpacken und anschnallen ganz zu schweigen).
    Aber das muss jeder selber abwägen.

    Grüße.

    Antworten
  9. ApfelPhi
    ApfelPhi sagt:

    Die Babyschale haben wir unfallfrei von Freunden übernommen und uns bewusst gegen die dazugehörige Isofix-Station entschieden. Die kann im Gegensatz zu größeren Kindersitzen, die mit einem Klick mit Isofix aus und eingebaut sind (echt genial) nicht so schnell ein und ausgebaut werden und blockiert damit dauerhaft einen Platz im Auto, der bei Fahrten ohne Baby nicht genutzt werden kann. Bei dem neuen Auto kam noch dazu eine Klappe im Fußraum, die mit (teurem Spezialmaterial) gefüllt und stabilisiert hätte werden müssen, damit die Stütze auch ihre Wirkung hat. Persönlich fanden wir es nicht so schlimm schnell den Gurt durchzufädeln und die Schale anzuschnallen. Man sollte nur nicht die Schale schon mal schnell unangeschnallt reinstellen und dann noch was anderes (größere Kinder, Einkäufe etc) tun, bevor man los fährt. Das birgt dann doch das Risiko des Anschnallen-Vergessens, was bei der Station mit einem Klick nicht passieren kann.
    Abgesehen davon hab es zwei der drei auch wirklich die vollen 15/16 Monate bei durchschnittlicher Größe geschafft und gut gefunden in der Schale rückwärts zu fahren. Die Beine ragen irgendwann rüber, aber solange der Kopf nicht raus schaut ist alles ok – und zum Zubehört: So ein großer! bei uns auch noch bunt umrandeter Spiegel ist Gold wert. Man selber sieht das Baby und das Baby hat auch eine schöne Bespaßung mit bewegten Bildern.

    Antworten

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