Geburtsplan erstellen – Anleitung mit Geburtsplan-Generator

Geburtsplan – komisch, dass dieser Begriff sich so durchgesetzt hat, denn eigentlich handelt es sich doch eher um eine Wunschliste. So hundertprozentig planbar ist eine Geburt ja nicht.

Warum man (dennoch) einen Geburtsplan erstellen sollte

Oft sagen mir Schwangere: „Och, die Geburt lass ich einfach mal auf mich zukommen. Das wird schon.“
Das ist eine richtig gute Einstellung und zeigt, dass sie die Geburt grundsätzlich als etwas ganz Natürliches und Machbares halten. Das ist absolut richtig: Geburt ist in den meisten Fällen ein ganz natürlich ablaufender Prozess. Dennoch sollte man eine Geburt auch nicht unterschätzen. Geburt ist eine existenzielle Erfahrung. Sie fordert einen für einen begrenzten Zeitraum körperlich und mental unglaublich stark.

Wichtige Ereignisse im Leben planen wir meist akribisch: Taufe, Schulabschluss, Hochzeit, Geburtstage … Durch die Planung können wir nicht alles an diesen Ereignissen kontrollieren, aber die Chance, dass sie so werden, wie wir uns das wünschen steigt dadurch. Genauso verhält es sich mit der Geburt. Wenn wir uns im Vorfeld damit befassen, wo die Geburt stattfinden soll, wer bei der Geburt dabei ist und wie wir uns bestimmte Abläufe vorstellen, vergrößert sich die Chance, dass wir am Ende damit glücklich und zufrieden sind.

„Die Mehrheit der Frauen bewertete die Verwendung eines Geburtsplans positiv, unabhängig davon, ob die Wünsche erfüllt wurden oder Komplikationen auftraten.“

Das ist übrigens keine ausgedachte Behauptung von mir, sondern das Ergebnis einer Studie von Pennell et al. (2011)

Vorarbeit & Anleitung für den Geburtsplan

Im Netz findet man inzwischen zahlreiche Hilfen und PDF-Vorlagen zur Erstellung eines Geburtsplans zum Download. Ich stelle euch hier einen dynamischen Geburtsplan-Generator zur Verfügung, mit dem ihr nach und nach eure Wünsche festhalten könnt, und jederzeit mit einem Klick ein PDF zum Ausdrucken bekommt. Der Geburtsplan-Generator ist eigentlich Teil meiner Online-Geburtsvorbereitungskurse zum Streamen. Aber ab heute gibt es das Tool zur Erstellung eines Geburtsplans einfach kostenlos. Für alle.

Dennoch würde ich nicht empfehlen, sich diesen einfach nur zu schnappen und sich schnell die schönsten Wunsch-Vorschläge zusammenzuklicken. Denn was einen Geburtsplan erst wirksam macht, ist die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und den eigenen Wünschen für die Geburt. Daher gibt es in meinem Generator, neben meinen ausgewählten Vorschlägen, natürlich immer auch einen Platz für eigene Formulierungen, Vorstellungen und Wünsche.

Geburt verstehen

Die meisten von uns gehen ungefähr mit dem „10. Klasse Biowissen“ in die Schwangerschaft. Manche haben vielleicht das Glück, bei einer Freundin oder Verwandten schon ein wenig mehr über Schwangerschaft und Geburt zu erfahren. Alle anderen haben ihr Wissen wahrscheinlich nur mit Hollywood-Filmen erweitert, was wenig hilfreich war. Denn in Filmen werden Geburten gerne genutzt, um ein wenig Dramatik in das Geschehen zu bringen. Daher ist es sinnvoll, sich zuerst ein wenig besser über die Geburt zu informieren. Am einfachsten geht das mit einem guten Buch, oder am besten gleich mit einem richtigen Geburtsvorbereitungskurs.

Geburtsvorbereitung

In der Geburtsvorbereitung erfährt man etwas über die verschiedenen Phasen der Geburt und mit welchen Herausforderungen diese verbunden sind. Man lernt etwas über die körperlichen Prozesse und wie diese durch äußere Umstände gefördert oder gehindert werden. Im Kurs probiert man Geburtspositionen aus und lernt etwas über die Atmung. Die Hebamme, die den Geburtsvorbereitungskurs leitet, kann einem erklären, welche Interventionen in bestimmten Situationen auf einen zukommen und welche Wahlmöglichkeiten man dann hat. Man stellt vielleicht auch fest, dass man bestimmte Glaubenssätze rund um die Geburt hat. Das hat viel damit zu tun, was man in der eigenen Familie, von der Mutter, Großmutter oder Schwester, über deren Geburten erfahren hat.
Durch diese Informationen und die Beschäftigung mit der bevorstehenden Geburt, entwickelt man nach und nach eine Idee, was einem selbst für die eigene Geburt helfen könnte und was einem wichtig ist.

”A birth plan is an approach to labor, rather than a term for a specific outcome“ (Wagner & Gunning, 2006).

Wann sollte man einen Geburtsplan schreiben?

In dem Moment, in dem du anfängst dich mit deiner bevorstehenden Geburt zu beschäftigen und dir entsprechende Gedanken zu machen, kannst du bereits damit beginnen, deinen Geburtsplan zu schreiben. Dann lässt du deine Ideen reifen. Wenn du mit deiner Geburtsvorbereitung fertig bist, kann auch dein Plan finalisiert werden.

Du kannst einen eigenen Geburtsplan schreiben, oder auch eine entsprechende Vorlage dafür benutzen. Bei meinem Geburtsplan-Generator kann man seine Wünsche mit der Zeit immer wieder verändern und updaten, zum Beispiel, wenn man seine Einstellung zu bestimmten Themen überdacht hat.
Am Schluss hält man ein Dokument in der Hand, was die Grundlage für ein Geburtsplanungsgespräch mit dem Geburts-Team (PartnerIn, Hebamme, Ärztin/ Arzt) bietet.
Zum Abgeben empfehle ich allerdings dann, aus diesem ausführlichen, persönlichen Plan vielleicht besser noch mal eine Kurzfassung für die Geburtsklinik oder die Hebamme zu erstellen.
Dieser Geburtsplan soll dem behandelnden Team eine Idee geben, wie du dir deine Geburt wünschst. Denn da gehen die individuellen Vorstellungen von Schwangeren oft weit auseinander. Die eine Familie wünscht sich vielleicht, dass das Baby in die Hände des Partners geboren werden soll, die andere möchte auf keinen Fall, dass der Partner einen Blick auf das Geburtsgeschehen erhascht.

Worauf sollte man bei der Erstellung eines Geburtsplans (zum Abgeben) achten?

Freundlich und aktuell

Als Hebamme habe ich schon einige Male Geburtspläne gelesen, durch die ich mich etwas vor den Kopf gestoßen fühlte. Einige Geburtspläne waren unglaublich konfrontativ und brüsk formuliert. Teilweise musste ich wirklich schlucken und mir sagen, dass dieses Paar eben einfach Angst vor schlechter Behandlung hat, was ja aufgrund der Berichterstattung um „Gewalt in der Geburtshilfe“ sicherlich auch berechtigt ist.

Eine freundliche Ansprache erleichtert deiner Hebamme also ganz sicher, deinen Geburtsplan als das zu sehen, was er ist: deine Wunschliste, genauer gesagt, deine Vorgaben und Leitplanken für deine persönliche Geburtsreise.

Manche Geburtspläne basieren leider auf veralteten Informationen aus dem Netz oder aus alten Büchern. Da werden Dinge gefordert, die sich schon lange als guter Standard etabliert haben. Gleichzeitig werden Interventionen vehement abgelehnt, die so schon viele Jahre nicht mehr zu den Routinen gehören. Glücklicherweise lassen sich solche Missverständnisse in einem Gespräch meist gut und schnell ausräumen. Gib deinen Plan also bitte nicht erst beim Einsetzen der Wehen ab. Dann hat man wenig Kapazitäten für so ein Gespräch.

Kurz und knackig

Durch strukturelle Probleme im geburtshilflichen Klinik-Setting haben wir ungünstiger Weise meist wenig Zeit. Daher ist es gut, wenn ein Geburtsplan möglichst übersichtlich und schnell erfassbar gestaltet ist. Eine kurze Ansprache, gefolgt von wenigen Stichpunkten, reicht tatsächlich völlig aus, damit wir verstehen, was euch wichtig ist.

Im Rahmen des Möglichen

Manchmal werden in Geburtsplänen Wünsche geäußert, die in der klinischen Geburtshilfe (überwiegend) nicht möglich sind, auch wenn wir sie liebend gerne erfüllen würden. Eine 1:1 Betreuung zum Beispiel. Auch dafür ist die Beschäftigung mit den eigenen Wünschen und den tatsächlich gegebenen Möglichkeiten wichtig. Eine 1:1 Betreuung ist zum Beispiel mit einer Beleghebamme in der Klinik, oder eben in der außerklinischen Geburtshilfe, machbar. Man muss sich allerdings, aufgrund des strukturellen Mangels, früh um eine solche Betreuung kümmern.
Auch ist es schwierig, wenn die Wünsche so gar nicht mit den Leitlinien der Klinik korrespondieren. Um solchen Fallstricken zu entgehen, empfehle ich den Geburtsplan schon frühzeitig mit dem Geburtsort-Team durchzugehen. Dazu gleich mehr. Doch, zunächst:

Was gehört in einen Geburtsplan?

Du bist die Meisterin deines Geburtsplans. Du entscheidest was rein soll und ob du deinen Plan nach Geburtsphasen unterteilst, einfach nur 5 Stichpunkte auflistest, oder einen kleinen Brief verfasst. Hier kommen daher schon mal ein paar Anregungen zum Inhalt.

Zunächst schreib einfach ein paar allgemeine Angaben zu dir auf deinen Geburtsplan: Name und Geburtsdatum reichen. Das ist nur für den unwahrscheinlichen Fall, dass der Plan in der Klinik mal aus der Akte fällt. Dann ist er leicht wieder zuzuordnen.

Unterteilung in Phasen

Oft werden Geburtspläne nach Phasen unterteilt. Dann steht da zum Beispiel:

  • Meine Wünsche während der Wehenphase
    • Ich möchte eine PDA. Bitte beraten Sie mich zum optimalen Zeitpunkt dafür.
  • Meine Wünsche für die Geburt
    • Mein Kind möchte ich selbst hochnehmen.
  • Meine Wünsche für die Nachgeburtsperiode
    • Ich möchte die erste, magische Stunde so ungestört wie möglich verbringen.
    • Bitte alle Untersuchungen erst nach dem ersten Stillen.
  • Meine Wünsche für das Wochenbett, solange ich auf der Station bin
    • Bitte keinen Nuckel geben.

Ein Satz, der die Richtung vorgibt

Du kannst in deinen Geburtsplan aber auch einfach schreiben:

„Ich wünsche mir alles so natürlich wie möglich. Wenn ich doch Unterstützung benötige, freu ich mich, wenn ich Vorschläge zu alternativen Methoden erhalte und nicht gleich die medizinische Keule. 😉 Diese schließe ich aber auch nicht grundsätzlich aus.“

Das ist kurz und knackig und vollkommen ausreichend.

Eine Aufzählung

Oder, du arbeitest mit einer einfachen Aufzählung:

„Folgende Punkte sind mir bei meinem geplanten Kaiserschnitt wichtig“:

  1. Ich möchte, dass das OP-Tuch gesenkt wird, damit ich die Geburt meines Babys sehen kann.
  2. Sofortiges Bonden. Wenn mein Kind versorgt werden muss, soll mein Partner bei unserem Kind bleiben und nicht bei mir.

Ein schönes Beispiel für einen kompakten Geburtsplan zum Abgeben in der Klinik

Ich finde Geburtspläne toll und praktisch, die etwas persönlich sind und eine kleine übersichtliche Checkliste enthalten. So wie zum Beispiel in diesem Brief:

„Liebe Hebamme,
damit ich in der Aufregung nicht vergesse dir meine Wünsche mitzuteilen, hier mein Geburtsplan.

– kein Dauer-CTG
– kein angeleitetes Pressen
– kein Wehenmittel zur Geburt der Plazenta
+ Nabelschnur auspulsieren lassen
+ unser Kind soll in unser eigenes, mitgebrachtes Handtuch gehüllt werden
+ eine Stunde ungestörtes Bonden
+ ambulante Geburt

Wenn eine unerwünschte Intervention doch nötig sein sollte, gib mir bitte eine kurze Erklärung.

Danke dir,
Rosanna“

Geburtsplan handgezeichnet

Du kannst deinen Geburtsplan natürlich auch einfach zeichnen, so wie Herzette alias Henriette Rietz das superschön vorgemacht hat.

 

Wünsch dir was! … und dann mach einen Plan-B.

Dein Geburtsplan soll natürlich in erster Linie deine Traumgeburt beschreiben. Dennoch ist es superwichtig, sich auch mit einem „Plan B“ zu befassen.

Was ist wenn …?

  • Was ist, wenn an dem Tag deiner Geburt die Gebärwanne wegen Legionellen in der Wasserleitung gesperrt ist, und du dich aber auf eine Wassergeburt fokussiert hast?
  • Was ist, wenn die Geburt genau an dem Tag startet, an dem du dich grippig fühlst, schlecht geschlafen hast und nicht gut Luft bekommst, weil deine Nase total zu ist?
    Wirst du dann vielleicht doch eine PDA brauchen, die du überhaupt nicht wolltest?
  • Was ist, wenn aus irgendeinem Grund ein Kaiserschnitt notwendig wird?

Durchdenke einmal die – aus deiner Sicht – „worst-case-Szenarien“ und überlege, wie deine Geburt dann trotzdem zu einem guten, möglichst selbstbestimmten Erlebnis werden kann.

Insofern: Wünsch dir was, aber bleibe immer offen für alternative Möglichkeiten.

Geburtsanmeldungsgespräch

Wenn du deinen Geburtsplan fertig geschrieben hast, bist du bereit für das Geburtsanmeldegespräch im Krankenhaus. Wenn du deine Geburt in einem Geburtshaus oder zu Hause planst, bist du sowieso schon viel früher mit deiner Hebamme im Gespräch. Daher geht es hier vor allem um die Klinikgeburt.

Du machst also einen Termin zur Anmeldung und zur Geburtsplanung. Momentan, während der Corona-Pandemie, geht das übrigens in den meisten Krankenhäusern auch telefonisch.

Bei diesem Geburtsplanungsgespräch für Eltern geht es darum, dass sich die Menschen, die dich im Kreißsaal betreuen werden, ein Bild von deiner Schwangerschaft machen können. Dafür wird dein Mutterpass angeschaut. Und es folgt ein kurzes Anamnesegespräch. Dann wissen wir, welcher Geburtsmodus möglich ist und ob es etwas Besonderes bei dir oder deinem Baby zu beachten gibt.

Aber es ist auch der richtige Zeitpunkt, um deine Geburtswünsche zu äußern.

Das bietet dir einen guten Abgleich: Wie werden meine Wünsche aufgenommen? Renne ich offene Türen ein? Bingo! Das scheint ein guter Geburtsort für mich zu sein.
Oder werden meine Wünsche skeptisch beäugt oder sogar von oben herab belächelt? Dann ist es eventuell ratsam, sich ein anderes Krankenhaus für die Entbindung zu suchen.

Die Geburtsplanung erfolgt am besten gemeinsam

Außerdem hat das geburtshilfliche Personal dann die Chance zu prüfen, ob es aus Kliniksicht Schwierigkeiten bezüglich deiner Wünsche gibt. Es kann etwa sein, dass du aufgrund einer bestimmten Gerinnungsstörung keine PDA zur Schmerzlinderung bekommen kannst. Das ist eine wichtige Information für dich, die du nicht erst unter starken Wehen bekommen solltest. (Übrigens: keine Angst, in diesem Fall gibt es natürlich Alternativen.)
Bei dem Geburtsanmeldegespräch schreiben wir uns alle Besonderheiten auf und nehmen deine Wunschliste entgegen, die dann in deine geburtshilfliche Akte kommt. So kann die Hebamme, die dich bei deiner Geburt begleitet, auf einen Blick sehen, welche Entscheidungen du schon getroffen hast. Das bedeutet aber keinesfalls, dass du dich spontan nicht umentscheiden und alles über den Haufen werfen kannst. Wie gesagt, du bist die Pilotin deiner Geburt. Und wenn dir deine vorher ausgewählte Route nicht mehr sinnvoll erscheint, kannst du den Kurs einfach jederzeit wechseln.

Übrigens sind deine Wünsche weitestgehend bindend. Denn du entscheidest über deinen Körper und dein Baby. Nur in extremen Notfällen dürfen sich ÄrztInnen über diese Vorgaben hinwegsetzen und müssen dich dann trotzdem darüber aufklären und versuchen vorher dein Einverständnis zu erhalten.

Los geht’s – Deinen Geburtsplan mit dem kostenlosen Geburtsplan-Generator erstellen

Jetzt kannst du loslegen und dir einen eigenen Geburtsplan schreiben.
Wenn du dir gerne etwas Inspirationshilfe abholen möchtest, bist du herzlich eingeladen dich in meinem Mitgliederbereich unverbindlich und kostenlos zu registrieren und dort meinen Geburtsplan-Generator zu nutzen.
Bei diesem sind schon verschiedene Möglichkeiten vorformuliert. Sie sollen dir primär eine Idee geben, was man so alles bedenken kann. Richtig gut wird es, wenn du zur persönlichen Ergänzung dann den Zusatzplatz für deine eigenen Formulierungen nutzt.
Das heißt: du kannst einfach alles so auswählen, wie es von mir vorgeschlagen ist, oder das Vorhandene ergänzen, verändern oder komplett mit eigenen Worten neu schreiben.
Wenn du mit der Zeit feststellst, dass das so nicht mehr für dich passt, kannst du alles ganz einfach und jederzeit verändern, aktualisieren und immer wieder als PDF erstellen und ausdrucken. Du kannst den Generator also gerne mehrfach nutzen und sogar parallel unterschiedliche Versionen erstellen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Verfassen deines Wunschplans und natürlich alles Gute für die Geburt.

Wenn du Lust hast mir/ uns von deinen Erfahrungen mit deinem Geburtsplan zu erzählen, würde ich mich freuen. Alle Gedanken, Anregungen und Erfahrungsberichte gerne ab in die Kommentarspalte.

Pennell A, Salo-Coombs V, Herring A, Spielman F, Fecho K. Anesthesia and analgesia-related preferences and outcomes of women who have birth plans. J Midwifery Womens Health. 2011 Jul-Aug;56(4):376-381. doi: 10.1111/j.1542-2011.2011.00032.x. PMID: 21733109.

Wagner, M., & Gunning, S. (2006). Creating your birth plan: The definitive guide to a safe and empowering birth (1st ed). Perigee. ISBN-13: 978-0399532573

Jede Frau hat das Recht auf eine positive, selbstbestimmte Geburtserfahrung. Seit ich Hebamme geworden bin verhelfe ich Frauen dazu.
Ich bin Jana Friedrich, Mutter von zwei Kindern, Hebamme seit 1998 (und seit September 2020 mit B. Sc. of Midwifery), Bloggerin seit 2012, Autorin zweier Bücher, Speakerin und Expertin im Themenbereich Familie. Mit meiner Expertise unterstütze ich darüber hinaus auch Kulturschaffende, Firmen und Politiker*innen.
In diesem Blog teile ich mit dir mein Wissen und meine Erfahrung rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und das erste Jahr mit Baby.
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