Hebammenprotest = Elternprotest

Hebammenprotest = Elternprotest – was Du jetzt tun kannst

UPDATE: Der tagesaktuelle “Newsticker” befindet sich am Ende dieses Artikels. Hier entlang, bitte…

Die Situation der Hebammen spitzt sich weiter zu. Nach dem wir (Hebammen) noch im Rahmen der Koalitionsverhandlungen 2013 einen Hoffnungsschimmer im Koalitionsvertrag sahen, (ich berichtete im November) gibt es nun schlechte Neuigkeiten: Ab Sommer 2015 wird es voraussichtlich keine Berufshaftpflichtversicherung mehr für Hebammen geben.
Seit Tagen geht das Thema nun wieder durch die Presse und auch das Web selbst ist voll mit Artikeln zum Hebammenprotest. Ist das noch ein Hebammenprotest? Nein, mittlerweile ist ein Elternprotest daraus geworden! Und das ist nicht nur gut so, sondern auch dringend erforderlich, denn:
Wer immer noch denkt, es geht hier “nur” um die Hausgeburtshilfe (2-4% der Geburten), der hat es noch nicht verstanden! Es geht nämlich um das Aus für einen kompletten Berufszweig und nicht etwa „nur“ einen kleinen Teilbereich des Hebammenwesens! Weil: Ohne gültige Versicherung dürfen Hebammen gar nicht arbeiten. Punkt. Nicht in der Hausgeburtshilfe, nicht in der Vor- und Nachsorge, nicht in der Klinik, nirgendwo! Das ist gesetzlich so geregelt.

Der Wind dreht sich: Elternlobby

Und das hat Konsequenzen und zwar vor allem für Eltern, die zahlenmäßig natürlich viel mehr sind, als die Hebammen, um die es vordergründig (bisher) ging. Der Wind dreht sich also – hoffentlich, denn wir brauchen jetzt endlich eine starke (Eltern-) Lobby!


Zum näheren Verständnis erkläre ich kurz die Tragweite (für Eltern) im Detail. Wer bereits bescheid weiß, kann zum nächsten Absatz “Krise=Chance” springen ;-)

AUS für die freie Wahl des Geburtsorts

Hierbei geht es hauptsächlich um die außerklinische Geburtshilfe. Aber immerhin zwei von hundert Frauen, in Berlin sogar vier von hundert, wünschen sich ihre Kinder zu Hause oder in Geburtshäusern zur Welt zu bringen. Was wird aus der Wahlfreiheit des Geburtsortes? Zugegebener Maßen ist das zwar kein Thema für die Massen, aber hier geht es halt um Qualität, statt Quantität.

AUS für Hebammenbetreuung – auch im Kreißsaal

In zahlreichen ländlichen Gebieten, werden Kliniken komplett durch das Belegsystem aufrecht erhalten. Das heißt, die Hebammen sind dort nicht fest angestellt, sondern arbeiten quasi freiberuflich in der Klinik.
Was das Ganze mit den Klinikhebammen zu tun hat?
Ich selbst habe eine unbefristete Stelle in einer Berliner Klinik. Natürlich bin ich über das Krankenhaus bei der Arbeit versichert. Aber im Ernstfall reichen die Deckungssummen nicht aus. Eigentlich schon verrückt genug, oder? Genau deshalb haben wir angestellten Hebammen eine zusätzliche Versicherung, um mögliche Unzulänglichkeiten auszuschließen. Denn wenn der Versicherungsschutz nicht genügt, wird im Schadensfall unser Privatvermögen herangezogen. Angestellte Hebammen sind also ebenso von dem Wegfall der Versicherungen betroffen, wie alle anderen auch. Wer will schon ohne ausreichenden Versicherungsschutz arbeiten?
In Deutschland muss aber per Gesetz bei jeder Geburt eine Hebamme zugegen sein. Frauen haben ein gesetzlich festgelegtes RECHT auf Hebammenbetreuung!

AUS für sämtliche Vor- und Nachsorgeleistungen

Es reicht aber nicht, nur die Geburtshilfe selbst zu retten.
Hebammen brauchen die Haftpflichtversicherung nämlich auch für die freiberufliche Tätigkeit. Besonders die Wochenbettbesuche sind ein unverzichtbarer Teil der Hebammentätigkeit. Durch die regelmäßigen Besuche können wir die Entstehung pathologischer Prozesse vermeiden oder frühzeitig erkennen. (Das spart übrigens enorme Kosten im Gesundheitssystem ein.) Eine Wöchnerin ohne Hebammenbetreuung hätte aber zukünftig nur noch die Möglichkeit, in die nächste Rettungsstelle zu gehen.
Die Presse berichtete bereits im Oktober aus Berlin: “Dem großen Ansturm von Patienten sind die Rettungsstellen in Berliner Kliniken nicht mehr gewachsen, stundenlange Wartezeiten für Patienten sind die Folge.”
Konsequenz: Die Frauen leiden. Und zwar unnötig! Die Arbeit wird damit zukünftig in einen anderen (teureren!) Bereich verschoben. Und wer wird sie machen, diese Arbeit? Zur Zeit ist das noch Hebammentätigkeit…

Warum werden Hebammen (voraussichtlich) nicht mehr versichert?

Warum uns die Versicherungsgesellschaften nicht mehr versichern wollen, obwohl die Schadensmeldungen nicht gestiegen sind, erklärt meine Kollegin Christine Niersmann hier.

Krise = Chance

Bei aller Angst, Empörung und allem Unverständnis, glaube ich dennoch, dass in dieser Krise eine große Chance liegt.
Es geht jetzt nämlich nicht mehr nur um das „Gejammer“ einer Berufsgruppe über ihre schlechte Bezahlung, wie uns bisher so manch einer unterstellte. Die Versicherung ist diesmal nicht nur einfach noch teurer geworden. Sie ist schlicht und einfach nicht mehr vorhanden. Punkt.
Krise: Einerseits dürfen Hebammen ihren Beruf ohne Versicherung nicht ausüben. Andererseits ist es in Deutschland gesetzlich geregelt, dass eine Hebamme zur Geburt anwesend sein muss. (Und das bleibt hoffentlich auch so)
Chance: Dieses Problem können Hebammen nicht mehr alleine lösen. Durch diese Zuspitzung muß also eine politische Lösung gefunden werden! Darin liegt nun endlich die Chance.

Aktionen im Netz

„Es ist wirklich bewegend und berührend, wie viele Menschen sich in den letzten Tagen für uns einsetzen. Es werden Facebookgruppen gebildet  gegründet, offene Briefe an Politiker verfasst und mit Facebook-Aktionen wie „Ein Herz für meine Hebamme“ ein Zeichen gesetzt. Das ist wirklich großartig und zeigt eine ungeheure Wertschätzung unserer Arbeit. (…) Wir Hebammen sind absolut dankbar, für die großartige Unterstützung.(…) Jetzt müssen aber auch so viele Schwangere wie möglich aktiv ihre Rechte und Wahlmöglichkeiten einfordern und notfalls einklagen.“

Das schreibt Anja, vom Blog „Von guten Eltern“  und ich schließe mich ihr an.

Und das gibt’s noch:
–       Rabeneltern – Räumen auf mit Ammenmärchen (Alternativlink bei Serverüberlastung)
–       Hebammenprotest (auf Facebook)
–       Offener Brief an Frau Gröhe von Michaela Skott
–       tolle Postkarten-Aktion “Ich danke meiner Hebamme – und Du?”

Was kann jede(r) einzelne tun?

Viele Menschen engagieren sich in (zu) vielen verschiedenen Initiativen. Jetzt ist ist Zeit, die Anstrengungen zu bündeln, damit die ganze Energie auch etwas bewirkt!
Was jede(r) Einzelne von euch einfach tun kann ist:

  • Online-Petition zur Hebammenrettung unterschreiben und teilen. Achtung! Diese Petition ist der Nachfolger der ersten Hebammenrettungspetition. Bitte also unbedingt nochmal unterzeichnen!
    Sinn: Abgesehen davon, dass ihr damit die Petition selbst unterstützt, hinterlasst ihr eure Mail-Adresse und könnt über zukünftige Aktionen informiert und damit – wer das möchte – mobilisiert werden.
  • Einen Verein für den Elternprotest unterstützen:
    Wenn ihr euch weitergehend engagieren wollt, empfehle ich euch für 35,- € Jahresbeitrag Mitglied beim Verein der Hebammen für Deutschland e.V. zu werden, oder zumindest dort den kostenlosen Newsletter (auf der Startseite rechts unten) zu abonnieren.
    Sinn: Ihr bleibt nicht nur auf dem Laufenden und seid, z.B. für Demonstrationsaufrufe, gut mobilisierbar, sondern unterstützt einen engagierten Verein, der bereits auf politische Erfolge zurückblicken kann und auf diese aktuell weiter aufbaut.

Momentaufnahme

Das alles ist eine Momentaufnahme HEUTE (17.2.) und morgen kann und wird sich hoffentlich schon wieder Vieles weiter entwickelt haben. Im Hintergrund versuchen derzeit die Hebammenverbände und Vereine eine politische Lösung auszuhandeln.
Richten wir also unsere Augen in Richtung Politisches Berlin und schauen, was sich dort morgen bewegt…
…to be continued


Die Ansichten und Schlussfolgerungen dieses Artikel beruhen auf meinen Recherchen im Netz, sowie auf aktuellen Telefonaten mit:

Was ist noch los im Netz?
Alle Aktionen, Blogs & Initiativen bitte als Kommentare unten rein.

Newsticker 18.2.2014

Vertreterinnen der Hebammenverbände und des Vereins “Hebammen für Deutschland e.V.” trafen sich in Berlin zum Gespräch mit Herrn Gröhe und anderen.  Eine erste Pressemitteilung dazu war im Ärzteblatt zu lesen.

Der Hebammenverband gab sich daraufhin in einer Meldung zuversichtlich.

Ich teile diese Zuversicht nicht!

Solange Herr Gröhe keine eigene Pressemitteilung herausgibt, oder sich sonst irgendwo zitierbar äußert, hat sich für mich am Status Quo nichts geändert.

Wir dürfen also alle weiterhin gespannt bleiben, wann und wie es konkret weitergeht.

…to be continued

Newsticker 20.02.2014

Aufruf zur  Spendenaktion an “Hebammen für Deutschland e.V”! Warum ausgerechnet an diesen Verein, und warum das nicht nur Hebammen hilft, sondern auch Eltern, könnt ihr hier erfahren.

Newsticker 26.02.2014 bis …

Jetzt wird’s laut!
Heute formiert sich im Netz der Protest, der ab morgen als DEMO oder Mahnwache auf die Straßen kommt. Hier sind die Infos dazu:

Berichte der gelaufenen Demos und Mahnwachen vom 22.2. bis zum 15.03.:
So war es in HH: Bericht von der Demo auf dem Blog Frische Brise
So war es in Berlin: Bericht hier auf dem Blog.
So war es in München: YouTube Video “Familien fordern Hebammen”
So war es in Jena: Bericht auf dem Andreas Frey Blog
So war es in Köln: Spiegel-Online  berichtet (mit Nitya Runte vom HfD)
Weitere Demos gab es in Bonn, Bielefeld, Dortmund, Frankfurt, Ravensburg, Leipzig, Hannover, Stuttgart, Bremen, Nürnberg, Karlsruhe und Oldenburg.
Hier gibt es ein schönes Youtube-Video von der Demo in Kiel.
So war es in Münster: Lokalzeit Münsterland berichtet

Weitere Demoberichte findet ihr bei Hebammenunterstützung.de in den News.

Orte und Zeiten von kommenden Protestaktionen:

Alles über Bianca Kastings “Kein Weg zu weit” Tour und sämtliche Partnerstadtaktionen findet ihr hier.
Am Samstag den 12.04.2014 fand in Berlin eine Demonstration am Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1 zum Bundesgesundheitsministerium statt. Hier geht es zum Artikel über die Demo.

Kampagnenmaterial:

  • Link zum Ausdrucken von Protest-Flyern und Plakaten & Demo-Bannern
  • Bitte etwas rotes/pinkes/orangenes/lilanes anziehen, oder als Tuch/Stoff mitbringen
  • Möglichst viel Krach-mach-Material mitbringen!

Pressespiegel
Einen laufend aktualisierten Pressespiegel findet ihr bei Hebammenunterstützung.de

Was noch?
Bitte teilen teilen teilen !

…28.04.2014
Hier endet die Berichterstattung.
Weitere Informationen zu kommenden Demos und Aktionen bekommt ihr auf der Seite der Hebammenunterstützungsgruppe.



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37 Antworten
  1. Cerstin
    Cerstin sagt:

    Wir vom Verein “HappyBirthday – Gemeinsam für eine selbstbestimmte Geburtskultur” setzen uns auf verschiedenen Ebenen für die Hebammen ein.
    Aktuell läuft die Aktion “Ich danke meiner Hebamme”, macht mit!

    Antworten
  2. Jana Friedrich
    Jana Friedrich sagt:

    @Alle: Danke für die Zusatzlinks!

    “Für die grüne Gesundheitspolitikerin Elisabeth Scharfenberg ist es allerhöchste Zeit, dass Gesundheitsminister Gröhe heute mit Vertreterinnen der Hebammenverbände zusammentrifft. „Statt warmer Worte sind nun zielführend Lösungen angezeigt“, wenn der Berufsstand freiberuflicher Hebammen nicht verschwinden solle, erklärte Scharfenberg in Berlin.”

    http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/regierung-will-pflegereformen-zuegig-umsetzen-118064.php?link=1

    Antworten
  3. Kinderdok
    Kinderdok sagt:

    Ich habe ja letzte Woche schon zu dem Thema gebloggt http://kinderdoc.wordpress.com/2014/02/14/4329/

    Was mich interessiert: Wieso sind alle Hebammen bedroht? Ich dachte, die Beiträge bei Arbeit ohne Geburtshilfe steigen nicht? Vor und Nachsorge sind doch weitermöglich? Erfüllend ist das natürlich nicht

    Und: Wieso haften angestellte Hebammen mit ihrem Privatvermögen? Das dürfte doch nur bei grober Fahrlässigkeit so sein, oder? Das deckt doch sonst das KH komplett ab.

    Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Die Versicherungssummen für Hebammen die ausschließlich Vor-und Nachsorge, Kurse…aber keine außerklinische Geburtshilfe anbieten, sind natürlich deutlich geringer. Die Versicherungen wollen aber gar keine Hebammen mehr versichern.

      Es ist tatsächlich so, dass angestellten Hebammen schon seit Jahren, von unseren Berufsverbänden, das Abschließen einer Zusatzversicherung nahe gelegt wird. “Denn obwohl sie zunächst über ihren Arbeitgeber, das Krankenhaus, versichert sind, reicht die Deckungssumme oft nicht aus” (Deutscher Hebammenverband).
      Das ist so, und hat nichts mit Fahrlässigkeit zu tun, sondern damit das “Schadensfälle” in der Geburtshilfe die normalen, übers KH laufenden Versicherungssummen übersteigen können. Ehrlich gestanden finde ich auch das schon echt schräg.
      Natürlich dürften wir auch ohne diese Zusatzversicherung in der Klinik arbeiten. Aber wollen wir das?
      Ich nicht!

      Antworten
  4. Ansgar Heiland
    Ansgar Heiland sagt:

    Wir haben zwei gesunde Kinder zuhause bekommen mit Hilfe einer Hebamme. Für mich war es erst nicht so klar ob ich das gut finden sollte, aber die Hebamme hat uns die Sicherheit gegeben und alles war sehr schön natürlich und völlig unproblematisch. Daher muss das System der freiberuflichen Hebammen bleiben.

    Antworten
  5. Friedrich Schmidt
    Friedrich Schmidt sagt:

    Wenn es ein Gesetz ist, dass Hebammen bei einer Geburt anwesend sein müssen, dies aber aus finanziellen Gründen nicht (mehr) möglich ist, dann ist dies ein Widerspruch in sich. Das Problem liegt doch beim so genannten Rechtsstaat, der in Wirklichkeit schon lange kein Rechtsstaat mehr ist. Er ist viel mehr ein Staat des Stärkeren, des Klevereren, des Korrupteren. Die hieraus notwendig werden sollende Konsquenzanalyse kann jeder Denkende für sich selbst vornehmen. (Dass aus Gründen der sprachlichen Eigenarten, die vermutlich aus archaischen Urzeiten stammen, das Maskulinum dominiert, ist hinreichend bekannt und hat auch mit Recht und Gerechtigkeit absolut nichts zu tun. Wie klänge dies auch: “Die Mensch”?)

    Antworten
  6. Cora
    Cora sagt:

    Die Arbeit von “Hebammen für Deutschland” könnt Ihr alle ganz einfach und nebenbei auch beim Online-Shopping unterstützen. Geht bei jedem Einkauf einfach immer zuerst auf die Seite http://www.gooding.de, wählt dort “Hebammen für Deutschland” als Spendenempfänger aus und wählt dann aus den unzähligen Online-Shops. So wird vom jedem eurer Einkäufe ein Teil gespendet. Ohne jede Mehrkosten für euch!

    Antworten
    • Jana Friedrich
      Jana Friedrich sagt:

      Toll, dass Du Dich so engagierst! Es geht uns wirklich alle an! Poste doch mal an die ganzen Väter-Facebookseiten, was das Zeugs hält und aktiviere weitere Männer! Und komm in die Facebookgruppe, dort gibt es viel Material/Infos/Arbeitsgruppen mit denen man gut arbeiten kann (wenn man will und Zeit hat) ;-)

      Antworten

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  1. […] Hebammenblog: Hebammenprotest = Elternprotest: Was du jetzt tun kannst […]

  2. […] die Autorin leider nicht und das ist nicht nur schade, sondern angesichts der gegenwärtig breiten Unterstützung für den Berufsstand der Hebammen politisch auch sehr unklug. Indem sie Berichte von Frauen, deren Geburtsverläufen nicht frei von […]

  3. […] leider gar nix. Wir müssen etwas TUN! (Was ihr noch tun könnt, das könnt ihr unter anderem hier, hier oder hier […]

  4. […] gute zusammenfassende Infos gibt es im Hebammenblog […]

  5. […] Medien wurde bereits berichtet unter anderem auf Spiegel Online. Mehr Infos gibt es auch auf dem Hebammenblog und natürlich bei den […]

  6. […] Was bedeutet es eigentlich für werdende Eltern wenn es keine freien Hebammen mehr gibt? Wie ist es überhaupt zu der Situation gekommen? Und was kann ich jetzt tun? Im Hebammenblog gibt es eine lesenswerte Zusammenfassung über die Situation der Hebammen. […]

  7. […] nur freiberufliche Hebammen gefährdet, der ist schief gewickelt, wie das Hebammenblog erklärt. Denn ohne zusätzliche Haftpflichtversicherung arbeitet auch keine Hebamme in der […]

  8. […] man sowohl überPpolitisches als auch geplante Aktionen auf dem Laufenden. Weitere Infos habe ich hier zusammengetragen und bemühe mich um bestmögliche […]

  9. […] – es geht um mehr, als einfach nur den rein mechanischen Ablauf einer Geburt. Und jetzt sieht es nach dem Ende der Hebammerei aus. Wegen zu hoher Versicherungskosten – Kind entschädigt – Hebamme […]

  10. […] Hebammenblog weitet den Protest – wobei mir das Word Protest eigentlich zu schwach ist – ganz […]

  11. […] Jana Friedrich vom Hebammenblog hat für euch hier mal zusammengefasst, was es für Möglichkeiten gibt. […]

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