Hausgeburtsbericht einer selbstbetimmten Geburt

Die wiederentdeckte Selbstbestimmtheit – Ein Hausgeburtsbericht

Der Hebammen-Elternprotest wühlt viele Frauen auf. Immer mehr von ihnen erkennen, dass die selbstbestimmte Geburt zur Disposition steht. Und wie wir alle wissen, geht es noch um weit mehr als das…

Patricia ist so eine Frau. Sie hat mir, aufgebracht durch die jetzt so unsichere Zukunft der Hebammen, ihren wunderschönen Hausgeburtsbericht anvertraut. Mit ihrem Geburtsbericht möchte sie auf einen wichtigen Teil der Hebammenarbeit hinweisen: Die außerklinische Geburtshilfe, die ihr, aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen, sehr am Herzen liegt. Sie hat ihr erstes Kind im Krankenhaus zur Welt gebracht. Aber erst, als die zweite Geburt anstand, wurde ihr klar, dass die erste Geburt ein traumatisches Erlebnis für sie war. Und das wollte sie partout nicht noch einmal erleben. So kam sie schließlich auf die Hausgeburt.
Patricia möchte anderen Frauen Mut für außerklinische Geburten machen, denn auch sie fand ihren eigenen Mut durch die Hausgeburtsberichte anderer. Sie sagt selbst: „Die Hausgeburt war die beste Entscheidung meines Lebens – es war die schönste Geburt, die man hätte haben können.“
Und hier ist ihr Bericht – diesmal ganz ohne Kommentare – denn es bleiben, wie ich finde, keine Fragen offen. Patricia, ich danke Dir sehr und wünsche allen Frauen da draußen Mut und Kraft für die Wiederentdeckung eurer Selbstbestimmung!

JULIKIND 2012

Ich erwartete mein zweites Kind. Je näher der errechnete Termin rückte, umso unwohler wurde mir. Die Gedanken an die, sagen wir chaotische, viel zu schnelle Geburt meines ersten Sohnes (20 Minuten im Kreißsaal, davor aber nach Hause geschickt worden, weil man mich und mein Gefühl nicht ernst nahm) blockierten mich plötzlich. Ich hatte große Mühe mich auf die Geburt zu freuen. Eigentlich schon Angst. Deshalb schlug mir meine Hebamme – zufällig einer der letzten Hausgeburtshebammen weit und breit – vor, mal über eine Hausgeburt nachzudenken, um zu sehen, ob mich das entspannter macht. Und tatsächlich, ich konnte es mir vorstellen. Noch einige Zeit davor hatte ich keine richtige Meinung zum Thema Hausgeburt. Für mich war das seltsamerweise was „esoterisches“, ich dachte an Batiktücher und Räucherstäbchen. Und an die armen Nachbarn. Etwa zwei Wochen vor dem Termin ging ich abends in die Badewanne und plötzlich wusste ich: „Ja hier soll mein Kind zur Welt kommen, in diesem winzigen Bad, in dieser Wanne.“ Während dieser Entscheidung gewann Deutschland gegen Griechenland mit 4:2 das Viertelfinale der EM.

In den nächsten Tagen kam meine Hebamme ein paar Mal vorbei, um alles vorzubereiten und zu besprechen. Ich las mir unzählige Hausgeburtsberichte im Internet durch – in mir kam eine regelrechte Vorfreude auf. Ich las mir auch den Qualitätsbericht der außerklinischen Geburtshilfe in Deutschland durch (www.quag.de), um mich zu informieren, was die Statistik darüber sagt. Wir wohnen gegenüber einer Geburtsklinik, auch da war ich pro forma angemeldet. Natürlich war die Anspannung groß, schließlich war es plötzlich wie ein Geheimnis gegenüber unseren Freunden und unsere Familie. Wir wollten niemandem vorher davon erzählen, um uns nicht von anderen ins Gewissen reden zu lassen.

Montag, ET, 11 Uhr
Am errechneten Termin hatte ich vormittags noch eine Vorsorge bei der Frauenärztin. Ich erzählte ihr, dass heute morgen ein Teil des Schleimpfropfs abging, ich aber sonst keine Anzeichen dafür hatte, dass es bald losgehen konnte. Sie schrieb noch ein CTG, welches aber auch eher nicht nach baldiger Geburt aussah. Ich sagte ihr dann doch, dass wir uns für eine Hausgeburt entschieden haben und war gespannt auf ihre Reaktion, da wir nie vorher darüber gesprochen haben. Sie verabschiedete sich dann mit den Worten „ich wünsche Ihnen eine schöne Geburt, ganz so, wie sie es sich vorstellen“. Das war gefühlt wie der Ritterschlag für unsere Entscheidung.

13 Uhr
Glücklich ging ich raus in die Julisonne, saß beim Lieblingsfalafelladen mit meinem Mann und wir wussten irgendwie, das ist jetzt die „Henkersmahlzeit“. Bald sind wir zu viert. Ich schrieb gegen 13 Uhr meiner Hebamme eine SMS mit dem Stand der Dinge. Wir fuhren nach Hause und gönnten uns noch einen Kaffee im Lokal gegenüber.

14 Uhr
Als ich über die Straße zur Wohnung ging, merkte ich, dass es sich komisch läuft. So ein bisschen verkrampft. Zuhause überreichte mein Mann mir ein Geschenk. Er sagte: „Für dich zur Geburt.“ Ich wollte ablehnen, sowas bringt Unglück. Er meinte nur, ich würde mich aber nur jetzt noch richtig freuen, denn mit einem Baby im Arm, was soll mich da noch mehr freuen? Also gut, ich packte es aus und es war eine wunderschöne Uhr. Scherzhafterweise fügte ich hinzu: „Wie praktisch, dann kann ich ja die Wehenabstände messen, wenn sie dann irgendwann mal kommen.“ Keine drei Minuten später hatte ich meine erste bewusste Wehe. Ich schaute auf die Uhr. In der folgenden Stunde tat ich das aller sieben Minuten. Aus dem Geburtsvorbereitungskurs wusste ich: Bei Zweitgebärenden soll man sich „aufmachen“, wenn sie alle 10 Minuten kommen.

15 Uhr
Also rief ich um 15 Uhr die Hebamme an, um ihr zu sagen, dass ich ehrlich gesagt gar nicht weiß, wann ich sie anrufen soll. Ich beschrieb ihr die Wehen und sie meinte, sie kommt nach ihrem nächsten Hausbesuch gleich vorbei.

16.30 Uhr
Gegen halb fünf war sie dann da. Zur gleichen Zeit kam mein Mann mit unserem Sohn von der Kita nach Hause. Er (mein Sohn) kannte die Hebamme von einigen Vorsorgeterminen und wusste gleich, jetzt kann man Mamas Bauch messen und abhorchen. Er nahm das Hörrohr, stellte es auf meinen Bauch und legte sein Ohr ran. Es war so ein zauberhafter Moment. Meine Hebamme fragte mich dann, ob sie nochmal fahren oder bleiben soll. Ich überließ es ihr und so blieb sie. Wir gingen noch ein wenig in unserem Hofgarten spazieren, um zu gucken, was die Wehen so machen. Sie blieben einfach sehr regelmäßig in noch großen Abständen.

19 Uhr
Um sieben brachte ich schon etwas aufgeregt aber entspannt (geht das?) meinen Sohn ins Bett. Wir hatten uns entschieden, ihn einfach schlafen zu legen und darauf zu vertrauen, dass es auch ohne Babysitter gehen wird. Zur Not wäre eine Nachbarin gekommen. Ich erzählte ihm eine Gute-Nacht-Geschichte und natürlich wurde in dieser Geschichte ein Bruder geboren. Ich hatte genau sechs Minuten Zeit. Die Wehen wurden dann schon stärker und ich wollte mich drauf konzentrieren. Als hätte er es gespürt, schlief er an diesem Abend sofort ein. Meine Hebamme bot mir an mich zu massieren, was ich gerne annahm. Ganz wunderbar. Währenddessen erzählte ich ihr komischerweise von sehr wichtigen, erinnerungswürdigen Momenten in meinem Leben. Unter anderem, wie ich meinen Mann kennengelernt habe und welche Rolle ein ganz bestimmtes Gemälde in unserem Wohnzimmer spielt. Das Bild habe ich mal für meine Eltern gemalt, da es aber nicht mehr zum „Farbkonzept“ der neuen Wohnzimmereinrichtung passte, haben sie es mir zurückgegeben. Ich war ein bisschen sauer, aber alles hat seinen Sinn: In den letzten Tagen saß ich öfters auf dem Sofa und machte eine Visualisierungsübung, die ich im Vorbereitungskurs kennengelernt habe. Das Bild zeigt einen meiner Lieblingsstrände in Portugal, bei starkem Wellengang, alles ein bisschen rau, kein Kitsch. Ich suchte mir eine Welle aus, stellte mich gedanklich in sie rein und wusste, das war mein Ort im Kopf, an dem ich jedes Mal sein werde, wenn eine Wehe kommt. Ich werde stehen bleiben und mich nicht umwerfen lassen, sondern darauf warten, dass sie am Strand verschwindet. Soviel zur Theorie.

20 Uhr
Inzwischen hatte mein Mann was leckeres gekocht, aber so richtig viel bekam ich nicht runter. Die Hebamme hatte eine Teleskopstange mit einem Tragetuch in unserem Türrahmen installiert, in das ich mich reinhängen konnte, wenn die Wehe kam. Das war eine tolle Erfindung. Und so baumelte ich etwas hin und her, während Stevie Wonder seine Runden auf dem Plattenspieler drehte.

21 Uhr
Gegen 21 Uhr bekam ich Lust auf die Wanne, die ich jeden Tag auf Hochglanz poliert hatte, voller Vorfreude. Wie ließen Wasser ein und waren gespannt, was die Wehen dazu sagen. Und sie blieben, waren stark und regelmäßig. Es gibt nicht viele Momente, wo ich froh bin, klein zu sein, aber in einer Standardbadewanne „zu schwimmen“, das kann nun mal nicht jeder.

22 Uhr
Gegen 22 Uhr wurde mein Mann müde. Ich sagte generös: „Geh doch schlafen!“ Machte er auch.

23.30 Uhr
Um halb zwölf ist er vermutlich von seinem eigenen Schnarchen aufgewacht. Oder von meinem Getöne. Aaahhh und ein tiefes Ooohhh wurden zum festen Bestandteil der Wehenarbeit. Und erstaunlicherweise, ich hab’s ausprobiert, ein Jaaaaahhh, ist noch viel besser! Es gaukelt dem Gehirn etwas ganz positives vor und der Schmerz ist ein anderer! Wie drei Mönche ommmten und jaaahten wir im Schummerlicht. Ich reiste immer wieder in mein Bild und es war wie ein Anker, der mich auch mental bei Laune hielt. Dazwischen mussten wir viel lachen, was gut tat, denn das konzentrierte „Arbeiten“ war zu dieser späten Stunde ein wenig anstrengend. Denn irgendwie weiß man ja nicht, geht das jetzt noch eine Stunde so oder gar bis morgen früh? Dann wurde mir leicht übel. Der Tipp der Hebamme, 7-8 cm Muttermundweite. Ist wohl bei vielen Frauen so. Bisher hat sie noch nicht getastet gehabt, weil es eigentlich kein Grund gab, ich hab ja gemerkt, dass die Geburt ansteht und ich wäre wohl enttäuscht gewesen, wenn sich kaum was getan hätte. Sie musste dann aber doch mal „messen“, da wir die Zweithebamme benachrichtigen wollten. Und siehe da, 8 cm. Und bis dahin muss ich sagen, war es ein „Spaziergang“ im Vergleich zu meiner ersten Geburt, denn das war ein einstündiger Wehensturm, irgendwo zwischen unserer Wohnung, Berliner Stadtautobahn im Schneesturm und Kreißsaaltür, wo ich prompt nach einer Vollnarkose schrie. Ich konnte und wollte nicht verstehen, dass diese schöne Schwangerschaft nun so endet. Ich hatte nicht mehr das Gefühl, Herr über meinen Körper und meinen Verstand zu sein. Und siehe da, es geht auch anders.

00.30 Uhr
Zurück ins Bad. Ich sollte dann einmal raus aus der Wanne, um zu gucken, ob ich vielleicht mal auf Toilette muss (ging leider nicht) und holla die Waldfee, an Land hätte ich die Wehen nicht so ausgehalten. Ich sollte ein wenig umhergehen, um die Schwerkraft auszunutzen, aber nach wenigen Minuten jammerte ich wie ein kleiner Fuchs, der in seinen Bau zurück wollte. Noch ein bisschen warmes Wasser dazu und ich durfte wieder rein. Diesmal sollte ich aber hocken, damit das Becken schön Platz macht und ich eher aufrecht bin. Der Effekt zeigte sich schnell, die Geburt gewann an Tempo.

01.30 Uhr
Gegen halb zwei waren wir beide der Meinung, die Fruchtblase könnte doch bitte mal springen, und just in dem Moment ist es passiert. Was für eine Erleichterung, der Druck ist weniger geworden. Tja, und da begann auch schon der Endspurt, es gab ein, zwei winzige Momente, wo ich nicht mehr wusste wohin mit mir, aber auch da half mir wieder mein Bild im Kopf. Gedanklich blieb ich aufrecht stehen und ließ mich von der Wucht der „Welle“ nicht umhauen. So genau in seinen Körper hinein zu spüren war eine tolle Erfahrung.

Kurz vor 02.00 Uhr
Nach wenigen Presswehen kam mit einem Mal mein kleiner Junge in einer „eleganten“ Drehung unter Wasser zur Welt, schaute mich mit seinen riesigen, tiefblauen Augen an, so dass ich fast erstarrte. Meine Hebamme wies mich freundlich darauf hin, ihn doch hoch zu nehmen. Ach ja, klar, komm her, Geburtstagskind. 01:56 Uhr, 12 Stunden nach dem ersten komischen Ziehen. Unvergesslich, wie ich ihn dann an mich zog, er ein bisschen hustete, um dann beinah wieder einzuschlafen, weil’s einfach so entspannt war. Nach ein paar Minuten zogen wir ins Schlafzimmer um, wo ich dann ohne Komplikationen und ganz nebenbei die Plazenta gebar. Erst dann haben wir unseren Sohn abgenabelt, die Nabelschnur war komplett auspulsiert. Ich lies mir den Mutterkuchen zeigen, er sah aus wie ein riesiger Steinpilz. Inzwischen hat es sich mein Sohn an der Milchbar gemütlich gemacht, was zur Folge hatte, dass er noch vor dem ersten Wiegen und Messen so ziemlich das komplette Mekonium ausschied. Mit 2630 g und 49 cm war er das leichteste von den über 50 Babys, die meine Hebamme bei außerklinischen Geburten begleitet hat. Mein großer Sohn war exakt gleich „schwer und groß“, wo man mir damals bei den Vorsorgeuntersuchungen riet, unbedingt in einem Perinatalzentrum zu entbinden, um sicher zu gehen, dass sie gut aufgehoben sind, bei eventuellen Anpassungsschwierigkeiten. Ich muss sagen, beide waren von Anfang an topfit und ohne anfänglichen Gewichtsverlust.

04.00 Uhr
Mein Mann schlief inzwischen wieder. Von unserem nun großen Sohn hörte man nach wie vor nicht einen Mucks. Sehr ungewöhnlich. Meine Hebamme ließ mich ein bisschen alleine, steckte die zwei nassen Handtücher in die Waschmaschine, säuberte die Wanne und machte den Papierkram. Wie schön sie doch handschriftlich das gelbe U-Heft ausfüllte. Und alle Werte waren mehr als zufriedenstellend, Apgar top, Anpassung ideal, Geburtsverletzungen bei der Mama – keine. Ich hatte tatsächlich eine tolle Geburt. Ach was, fantastisch, ich konnte es gar nicht glauben und starrte ungläubig auf mein zauberhaftes Kind.

06.00 Uhr
Gegen sechs Uhr verabschiedete sie sich und wollte am Nachmittag dann nochmal nach uns schauen. Drei Minuten später wachte mein großer Sohn auf. Er guckte auf meinen Bauch, wunderte sich und kam mit mir ins Schlafzimmer. Dort stellte ich ihm seinen Bruder vor. Ein solches Lächeln habe ich noch nie zuvor bei ihm gesehen. Da wusste ich, die beiden werden sich gut verstehen. Mir kullerte ein Tränchen über’s Gesicht, als ich sah mit was für einer Zärtlichkeit er sich ihm näherte. Er war ja mit seinen nicht mal 2 1/2 Jahren selbst fast noch ein Baby. Ich machte ihm dann Frühstück (er hätte auch Eis bekommen, wenn er gewollt hätte ;-) und rief die Großeltern an. Ich liebe das. Ein Geheimnis offenbaren, einen Namen sagen, und dabei über’s ganze Gesicht strahlen, bis zu den Ohren.
Den ganzen Tag kuschelten wir im Schummerlicht, das Rollo blieb unten, und erst am nächsten Tag war es Zeit, der Julisonne „Hallo“ zu sagen.

Danke
Ich danke meiner Hebamme für die (Wieder-) Entdeckung meines Bauchgefühls, die Zuversicht, die sie mir gab, dass auch ich eine selbstbestimmte Geburt erleben kann, ihre Ruhe, ihr Lächeln, ihre Hingabe zu diesem Beruf. Ich werde alles mir mögliche tun, um Hebammen darin zu unterstützen, ihren Berufsstand zu erhalten. Nach dieser Erfahrung bin ich das ihr, und all den freiberuflichen Hebammen, schuldig.



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8 Kommentare
  1. Alexa
    Alexa sagte:

    Ein wunderschöner Bericht. Ich denke auch sehr gern an meine Hausgeburt zurück und bin froh, dass ich sie erleben durfte.

    Antworten
  2. Lisa
    Lisa sagte:

    Wundervoll! Eine selbstbestimmte Geburt wie aus dem Bilderbuch!

    Ich hatte ebenfalls eine sehr harmonische Hausgeburt nach einer Geburtshausgeburt und könnte mir nichts anderes zum Gebären vorstellen!

    Antworten
  3. mamafraumensch
    mamafraumensch sagte:

    Vielen, vielen Dank für diesen wunderschönen Bericht! Ich hab ihn mit Tränen in den Augen zu Ende gelesen… Irgendwann kam meine kleine Tochter (11 Monate) zu mir gekrabbelt und ich habe mit ihr auf den Arm gelesen und parallel an unsere eigene, nicht so harmonische Geburt gedacht und war irgendwie versöhnt mit uns und der Welt (sobald ich fertig war mit lesen wollte die Kleine wieder auf den Boden, weiter erkunden).

    Nochmal ganz lieben Dank und alles Gute!

    Antworten
  4. AnKa
    AnKa sagte:

    Ein wunderbarer Bericht! Vielen Dank, dass ich an dieser tollen Geburt teilhaben durfte!! Nach zwei nicht so schönen Geburten (Saugglocke und not-KS) wäre das mein absoluter Traum…

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