Ist der Wehencocktail zur Geburtseinleitung eine gute Methode, oder gefährlich?

„Mix dir doch ’nen Wehencocktail.“ Wenn dein Geburtstermin schon ein paar Tage verstrichen und dein Baby noch nicht da ist, dann ist es relativ wahrscheinlich, dass du mit der Empfehlung eines Wehencocktails zur Geburtseinleitung in Berührung kommst.
Aber was ist ein Wehencocktail überhaupt? Wie sieht es mit Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen aus? Gibt es sinnvolle, sichere Alternativen?
Das Netz ist voll von Rezepten und das Ganze hört sich irgendwie eher nach Party an als nach einer medizinischen Intervention. Aber genau darum handelt es sich. Denn der Hauptbestandteil des Wehencocktails – Rizinusöl – wirkt wie ein geburtseinleitendes Medikament. Es gilt zwar als „Hausmittel“, ist aber eins, das man als Schwangere besser nicht auf eigene Faust, und schon gar nicht allein zu Haus, einnehmen sollte. Denn Rizinusöl kann für Gebärende ziemlich üble und starke Nebenwirkungen haben.
Um die Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen des Mythos „Wehencocktail zur Geburtseinleitung“ geht es in folgendem Beitrag.

Was ist ein Wehencocktail?

Ein sogenannter Wehencocktail ist ein Mixgetränk, das man zur Einleitung einer Geburt trinken kann. Das Mittel soll, durch das enthaltene Rizinusöl, den Wehenbeginn anregen. Viele Hebammen und Schwangere empfinden diese Maßnahme als natürliche Form der Einleitung und bevorzugen sie gegenüber einer medikamentös eingeleiteten Geburt.

Warum sollte man überhaupt zum Wehencocktail greifen?

Wenn man zum Ende der Schwangerschaft „über den Termin“ geht, der errechnete Geburtstermin (ET) also bereits verstrichen ist, ohne dass sich das Baby auf den Weg gemacht hat, dann passieren meist zwei Dinge:

Ungeduld
Erstens: man wird ungeduldig. Denn obwohl man ja weiß, dass dieser errechnete Termin eben nur errechnet und nicht garantiert ist, erwartet man ja spätestens ab jetzt, dass es endlich losgeht. Das Problem ist aber, dass die Kinder das Datum im Mutterpass leider nicht lesen ;-). Nein, im Ernst: es gibt weit mehr Faktoren, die für die Geburtsreife eine Rolle spielen, als die für die Berechnung herangezogenen. It’s nature, Baby!
Daher kommen auch nur ca. 4 % aller Kinder an diesem Stichtag zur Welt. Die anderen kommen früher oder benötigen einfach noch etwas länger. Und beides ist übrigens, in der Regel, völlig ok.

„Drohende“ Einleitung
Zweitens: Ab dem errechneten Termin wird man alle zwei bis drei Tage, zur Kontrolle der Schwangerschaft, in der Klinik einbestellt. Solange es aber Mutter und Kind gut geht und alle Untersuchungen, wie CTG, Ultraschall und diverse Kontrollwerte in Ordnung sind, wartet man einfach nur ab. Aber nach einer Woche, spätestens jedoch nach 10 Tagen, wird einem in der Klinik zur Einleitung der Geburt geraten. Diese Empfehlung entspricht der aktuellen S2-Leitlinie zur Geburtseinleitung, von 2020.

Um dieser medikamentösen Einleitung zu entgehen, greifen Schwangere dann manchmal gern – vorsorglich – zu alternativen Einleitungsmethoden, um die Geburt auf „natürlichem“ Weg in Gang zu bringen. Und hier kommt dann eben, immer noch recht häufig, der Wehencocktail ins Spiel.

Woraus besteht ein Wehencocktail?

Es gibt verschiedene Rezepturen für dieses wehenfördernde Hausmittel. Viele Hebammen haben ihr ganz persönliches Lieblingsrezept, auf das sie schwören. Wichtigster Bestandteil ist jeweils Rizinusöl. Fast alle Wehencocktail-Rezepte enthalten außerdem Alkohol und Fruchtsäfte, meist Aprikosen- oder Orangensaft. Mandelmus und Eisenkraut sind weitere Zutaten einiger Mixturen.
So lautet etwa das bekannte Rezept zur Weheneinleitung, aus der „Hebammensprechstunde„, nach Ingeborg Stadelmann (2018):

  • 20-30 ml Rizinusöl
  • 1 Glas Aprikosensaft
  • 1 TL klarer Schnaps

Was ist Rizinusöl?

Rizinusöl ist ein Pflanzenöl, das durch Kaltpressung der geschälten Samen des tropischen Wunderbaums (Ricinus communis) hergestellt wird. Es wird in der Pharmazie auch Kastoröl genannt. Rizinusöl ist durchsichtig, gelblich, dickflüssig und schmeckt unangenehm.
Der Name „Wunderbaum“ bezieht sich auf das rasante Wachstum des Baums. So heißt es im Buch Jona, im alten Testament, dass Gott über Nacht eine Rizinusstaude wachsen ließ. Tatsächlich kann sie innerhalb weniger Monate bis zu drei Meter hoch werden.

Wie wirkt Rizinusöl?

Rizinusöl wirkt stark abführend. Seit dem 18. Jahrhundert werden Rizinussamen als Abführmittel bei Verstopfung oder zur Darmentleerung verwendet. Die Wirkung tritt zügig ein. Die eigentlich wirksame Substanz ist die Rizinolsäure.
Als Nebenwirkung wird die Aufnahme von Natrium und Wasser und von fettlöslichen Vitaminen aus dem Darm gehemmt. Es können Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe und Durchfall auftreten.

Wieso löst Rizinusöl Wehen aus?

Rizinusöl hat also eine abführende, die Peristaltik anregende, Wirkung. Zusätzlich löst es, bei schwangeren Frauen, Wehen aus.
Durch die Einnahme des Wehencocktails wird die enthaltene Rizinolsäure von den Darmschleimhäuten aufgenommen und gelangt so in die Muskelzellen von Darm und Gebärmutter. Dort aktiviert sie bestimmte (EP3) Rezeptoren, die normalerweise durch das Wehenhormon Prostaglandin stimuliert werden. Dadurch kommt es neben der stark abführenden Wirkung, zu Wehentätigkeit. (Tunaru et al., 2012).

Was bewirken die zusätzlichen Bestandteile des Wehencocktails?

Alkohol

Von 2cl klarem Schnaps, bis hin zum Glas Sekt, oder einer wilden Mischung verschiedenster alkoholischer Zutaten, ist in den online grassierenden Rezepten fast alles zu finden. Es heißt, der Alkohol soll das Rizinusöl im Saft lösen und den Geschmack verbessern.
Aber Alkohol sollte Schwangere natürlich zu keinem Zeitpunkt der Schwangerschaft trinken, da er dem ungeborenen Kind schadet. (BZGA, 2015)

Aprikosensaft

Aprikosen enthalten Kalium, Eisen, Vitamin A, B, C, Kalzium und Phosphor. Der Saft wird zugefügt, um einem Kaliummangel vorzubeugen, der durch die abführende Wirkung des Rizinusöls entstehen kann. Vor allem aber trägt er entscheidend dazu bei, dass der Cocktail trinkbar wird. Denn Aprikosensaft verbessert den Geschmack des Mittels ungemein.

Mandelmus

Hauptbestandteil von Mandelmus sind logischerweise Mandeln. Diese enthalten Zucker, Vitamine, Mineralstoffe (vor allem Kalium, Magnesium und Kalzium) pflanzliche Proteine und Fette. Auch Mandelmus soll den Mineralstoffhaushalt noch etwas stärker aufbessern.

Eisenkraut

Eisenkraut soll gegen Schmerzen und Krämpfe wirken.
Tatsächlich hat Eisenkraut vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine sogenannte Null-Monographie erhalten. In diese Kategorie kommen Pflanzen, „die in der traditionellen Volksmedizin zwar als Heilpflanze ohne Risiko verwendet werden, deren Wirksamkeit aber nicht belegt worden ist.“ (Kommission-E-Monographien, 1994)

Anwendung eines Wehencocktails

Obwohl die Rezepte des Wehencocktails variieren, wird jeweils empfohlen, das Getränk, innerhalb von einer halben Stunde zu trinken. Die Menge kann, je nach Zutaten, zwischen ein und zwei Gläsern schwanken.

Risiken & Nebenwirkungen des Wehencocktails

Welche Risiken birgt die Einnahme eines Wehencocktails? Der Wehencocktail ist definitiv kein harmloses Hausmittelchen.

Folgende, unerwünschten Wirkungen können nach der Verabreichung auftreten:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Flüssigkeits- und Elektrolytmangel
    (durch die abführende Wirkung)
  • Kreislaufbeschwerden
  • Erschöpfung

All diese Nebenwirkungen sind äußerst kräftezehrend und ziemlich ungünstig für einen guten Start in eine Geburt.

Aber am dramatischsten ist:

  • Die Wirkung kann einen Wehensturm auslösen.
    (Also zu häufige, zu lange, zu starke Wehen.)
  • Das Baby kann dadurch Stressreaktionen zeigen.
    (Es geht ihm also nicht gut.)
  • Erstgebärende hatten, laut Knaus et al. (2009), häufiger operative Interventionen nach der Einnahme von Rizinusöl.
    Dies gilt, wenn die Einleitung bei unreifem Befund – also, wenn der Körper noch nicht geburtsbereit war – angewandt wurde. Bei Mehrgebärenden war das nicht zu beobachten.

Interessant hierbei finde ich: „Der Rizinuscocktail hatte selbst bei einem ungünstigen Geburtsverlauf meist eine höhere Akzeptanz bei den Frauen als die konventionelle Einleitung mit Prostaglandin-Gel.“ (Knaus et al., 2009)

In der S2-Leitlinie zur Geburtseinleitung von 2020 wurde festgelegt, dass Rizinusöl nicht im ambulanten Setting empfohlen werden soll.

Das bedeutet, dass die wehenfördernde Wirkung des Rizinusöls nur noch nach medizinischer Indikation, in einer Klinik, unter Überwachung von Mutter und Kind, angewendet werden soll.
Denn dass der Wehencocktail grundsätzlich funktioniert – wenn der Körper geburtsbereit ist – zu diesem Ergebnis kommt die oben genannte Studie dennoch:

 „Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass für Mehrgebärende die Einleitung mit dem Rizinus-Cocktail durchaus eine adäquate Alternative zur konventionellen Einleitung mit Prostaglandinen darstellt; vielleicht gilt dies auch für Erstgebärende mit vorgereifter Zervix.“ (Knaus et al., 2009)

Alternative, wehenfördernde Mittel

Es gibt weitere Mittel, die Wehen – mehr oder weniger natürlich – fördern können. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Körper schon bereit für Wehen ist.
Sprich am besten mit deiner betreuenden Hebamme darüber, was von den folgenden Maßnahmen bei dir womöglich infrage kommt:

  • Nelkenöltampons
  • Eipollösung
  • Einleitungsstäbchen

Übrigens ist die Bedeutsamkeit von Geschlechtsverkehr als Methode der Geburtseinleitung recht ungewiss. Das kommt vor allem daher, dass es schwierig ist, Geschlechtsverkehr als Intervention zu standardisieren, was nötig wäre, um aussagekräftige Vergleiche mit anderen Methoden der Weheneinleitung zu ziehen. 😉
(Kavanagh et al., 2001)

Lies zum Thema Einleitungsalternativen gerne auch meinen weiterführenden Blogartikel: Hilfe, ich bin drüber! Geburtseinleitung: ja oder nein?

Wenn es irgendwie geht, lass das Baby entscheiden

Logisch ist es am besten, wenn die Geburt ganz natürlich und von allein losgehen darf. Dein Körper und das Baby entscheiden ja, wann es so weit ist.
Das kann ganz unterschiedlich lang dauern. Genauso, wie auch nicht alle Äpfel eines Baums gleichzeitig reif sind. Manche Babys benötigen einfach mehr Zeit.

Und wenn du wirklich eingeleitet werden musst, dann ist das so. Du kannst natürlich jederzeit beim geburtshilflichen Team nachfragen, welche Möglichkeiten zur Einleitung bestehen.
Die oben beschriebenen, alternativen Maßnahmen werden übrigens auch von vielen Kliniken angewandt. Man muss also nicht zwangsläufig immer gleich mit Hormonen loslegen.

Stärken statt schwächen

Statt den Körper kurz vor der Geburt mit einem Wehencocktail zu schwächen, sollte man lieber die Zeit nutzen, um es sich gut gehen zu lassen und Energie zu sammeln. Denn am Tag X braucht man alle seine Kräfte.

Daher empfehle ich immer:

  • gut und gesund essen
  • viel schlafen
    (Wenn das nicht mehr so lange am Stück klappt, dann in vielen, kleinen Portionen)
  • moderat an der frischen Luft unterwegs sein und
  • alles, was einem sonst noch guttut, einfach machen!

Welche Erfahrungen hast du mit dem Wehencocktail gemacht?

Egal, ob du nun Hebamme bist, oder als Schwangere bereits Erfahrung mit der Geburtseinleitung mit Wehencocktail gemacht hast – lass mal hören: wie sind deine Erfahrungen & Sichtweisen auf dieses Thema? Was waren vielleicht wirkungsvolle und sanftere Alternativen? Oder hat es auch hormonell eingeleitet einfach gut geklappt?

Weitere Tipps zur Ernährung in der Geburtsvorbereitung

Dieser Text ist der vierte und letzte Teil einer Artikelserie zur geburtsvorbereitenden Ernährung. Neben dem Wehencocktail ging es bisher schon um die Louwen Diät, Datteln zur Geburtsvorbereitung und die Anwendung & Wirkung von Himbeerblätter-Tee zur Geburtsvorbereitung. In den kommenden Tagen folgt dann noch eine zusammenfassende Themenübersicht in „Geburtsvorbereitende Ernährungs-Tipps – kurz & knapp erklärt„.

Bundesinstitut für Arzeneimittel und Medizinprodukte, Liste der Monographien der E-Kommission ( Phyto-Therapie), 2010

Castro, C., Afonso, M., Carvalho, R., Clode, N., & Graça, L. M. (2014). Effect of vaginal intercourse on spontaneous labor at term: A randomized controlled trial. Archives of Gynecology and Obstetrics, 290(6), 1121–1125. doi.org/10.1007/s00404-014-3343-0

Heseker, H., & Heseker, B. (2018). Die Nährwerttabelle (5., aktualisierte Auflage, 2018/2019). Umschau.

Induction of labour. Guideline of the German Society of Gynecology and Obstetrics (S2k, AWMF Registry No. 015-088, December 2020). www.awmf.org/leitlinien/detail/II/015-088.html

Kavanagh, J., Kelly, A. J., & Thomas, J. (2001). Sexual intercourse for cervical ripening and induction of labour. Cochrane Database of Systematic Reviews. doi.org/10.1002/14651858.CD003093

Knauß, A., Strunz, K., Wöckel, A., & Reister, F. (2009). Geburtseinleitung mit Rizinusöl – Ergebnisse der Ulmer Rizinus-Studie. Die Hebamme, 22(04), 216–218. doi.org/10.1055/s-0029-1243142

Tunaru, S., Althoff, T. F., Nüsing, R. M., Diener, M., & Offermanns, S. (2012). Castor oil induces laxation and uterus contraction via ricinoleic acid activating prostaglandin EP 3 receptors. Proceedings of the National Academy of Sciences, 109(23), 9179–9184. doi.org/10.1073/pnas.1201627109

Transparenz, Publikation & Handout

Dieser Artikel ist eine Ableitung aus meinem Vortrag „Von Zuckerverzicht bis Plazentophagie – Ernährungsfragen in der Geburtsvorbereitung“ – gehalten auf diversen Weleda-Fachtagungen für Hebammen.
Eine Zusammenfassung wird im Fachmagazin „Weleda Hebammenforum“ im Frühjahr 2022 publiziert und kann über weleda.de/fachportal bezogen werden.
Darin enthalten ist das Original-Handout für Schwangere, das in Kürze hier im Blog auch als PDF-Download zur Verfügung stehen wird. Ich danke Weleda für die freundliche Bereitstellung.
Der Text ist jedoch kein Bestandteil der Beauftragung. Darüber hinaus hat Weleda zu keinem Zeitpunkt inhaltlichen Einfluss auf die Ausarbeitungen des Vortrags oder die Erstellung dieser Artikelserie genommen. Die Inhalte basieren auf meiner aktuellen, persönlichen Recherche und spiegeln meine eigene Meinung wider.

Jede Frau hat das Recht auf eine positive, selbstbestimmte Geburtserfahrung. Seit ich Hebamme geworden bin verhelfe ich Frauen dazu.
Ich bin Jana Friedrich, Mutter von zwei Kindern, Hebamme seit 1998 (und seit September 2020 mit B. Sc. of Midwifery), Bloggerin seit 2012, Autorin zweier Bücher, Speakerin und Expertin im Themenbereich Familie. Mit meiner Expertise unterstütze ich darüber hinaus auch Kulturschaffende, Firmen und Politiker*innen.
In diesem Blog teile ich mit dir mein Wissen und meine Erfahrung rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und das erste Jahr mit Baby.
Du bekommst bei mir Informationen, Beratung und „Zutaten“ zur Meinungsbildung für eines der spannendsten Abenteuer des Lebens.

Mehr über mich →

1 Kommentar
  1. Avatar
    Barbara Schönenberger sagte:

    Mir wurde der Wehencocktail von meiner Hebamme empfohlen als ich 10 Tage über Termin war beim ersten Kind. Ich habe die Nacht auf der Toilette verbracht und wäre nicht in der Lage gewesen am nächsten Tag zu gebären. Wehen ausgelöst hat der Cocktail nicht. Bei ET+13 wurde medikamentös eingeleitet. Das ging zum Glück ganz sanft, ich hatte grosse Angst davor.
    Nach 4h Wehen musste dann aber ein Notkaiserschnitt gemacht werden weil es meinem Kind nicht mehr gutging. Sie hatte die Nabelschnur 3x um Hals und Schultern gewickelt. Wahrscheinlich ist die Geburt deshalb auch nicht losgegangen weil sie nicht runterrutschen konnte. Sie ist heute fast 7 Jahre alt und ein gesundes tolles Mädchen! Den Wehencocktail würde ich niemandem empfehlen.

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse mir deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.